{Tipp} New Year's Resolutions for 2015 | 9 Tipps für deine Ziele!


Hey! Da wir uns heute von unserem alten Jahr verabschieden, wollte ich euch heute zeigen, wie ihr am Besten Vorsätze für das neue Jahr aufstellt. Dabei verrate ich euch auch, was ich mir für das neue Jahr vornehme. Auf dem Bild seht ihr übrigens den schönen Schnee auf dem Balkon meines Hotelzimmers. Ich bin jetzt schon seit Sonntag hier und konnte noch immer kein Ski fahren wegen dem ganzen Wetter, gestern war sogar der Gletscher wegen Sturmwarnung gesperrt! Dafür kann aber viel lernen und jetzt bloggen. Also los!

Tipps


1. Nicht zu viel vornehmen
Ich weiß, ein neues Jahr beginnt, man hat viel vor und möchte viel verändern, aber man darf sich auch nicht zu viel vornehmen, denn nach der Euphorie muss man die Ziele auch umsetzen. Am Besten ist es, sich drei markante, große Ziele zu setzen, wie z.B. abnehmen oder mehr Sport treiben.

2. Ziele spezifizieren und quantisieren
Nun müssen wir noch wissen, wann wir unser Ziel erreicht haben. wie viel ist abnehmen? Und viel viel ist mehr Sport treiben? Damit man weiß, was denn nun genau das Ziel ist, sollte man sich Zahlen überlegen, zum Beispiel 2 kg abnehmen, 3 min Plank schaffen oder jede Woche joggen gehen.

3. Realistisch bleiben
Ein ganz wichtiger Punkt. Man sollte mit seinen eigenen Vorhaben realistisch bleiben und sich nicht überfordern, denn dann verliert man schnell die Motivation, denn was spornt einen noch an, wenn das Ziel unerreichbar scheint? Trotzdem solltet ihr aufpassen, dass ihr euch nicht unterfordert. Aber zusammengefasst, wäre es z.B. unrealistisch, sich vorzunehmen, 10 km auf einmal zu schwimmen, wenn man gerade mal 2 km schafft. Ein gutes Ziel wären dann vielleicht 3 km.

4. Nicht zu viel vornehmen
Dieser Punkt ist ähnlich dazu, realistisch zu bleiben. Man sollte sich auch nicht zu viel vornehmen. Es mag zwar realistisch sein, im Jahr 50 km zu schwimmen, aber dazu noch 1000 km Fahrrad fahren und 200 km joggen? Nie im Leben. Dazu bleibt neben all dem Anderem im Leben keine Zeit. Bleib also nicht nur realistisch, was jedes einzelne Ziel für sich angeht, sondern nimm dir auch nicht zu viel vor.


5. Teilziele festlegen
Das ist besonders hilfreich, wenn ihr am Ball bleiben wollt. Dann könnt ihr euch Teilziele festlegen. Wenn wir das anhand des Schwimm-Beispiels machen, wäre es zum Beispiel gut, sich als Teilziel 2,5 km am Stück schwimmen bis Juni vorzunehmen. Dann weiß man, dass man in der Zeit ist und das Gesamtziel gut schaffen kann. Außerdem verliert man es so nicht aus den Augen und erinnert sich dann dunkel nächsten Dezember 'Ach, ich hatte ja sowas wie Vorsätze!'.

6. Buch führen
Der einfachste Weg ist, über das eigene Ziel Buch zu führen. Legt euch ein kleines Heftchen oder eine Seite auf eurem Blog an und haltet dort fest, was ihr bisher geschafft habt Im Falle des Sports wäre also ein Sporttagebuch genau richtig.

7. Belohnen!
Ganz wichtig ist auch, dass ihr euch belohnt. Dabei kommt es nicht darauf an, dass es für jedes kleine bisschen etwas gibt, sondern für das Erreichen von wichtigen "Meilensteinen". Eine gute Möglichkeit dafür sind Teilziele. Belohnt euch mit Dingen, die eurem Ziel nicht entgegen stehen. Es wäre zum Beispiel unsinnig, sich mit Pralinen für Gewichtsverlust zu belohnen, oder? Nehmt am Besten etwas, das ihr euch schon länger wünscht, aber nicht dringend braucht. Ich finde dafür immer Bücher, DVDs oder Kleidung gut. Wenn das, was ihr gerne wollt, trotzdem gerade im Angebot ist, kauft es euch und packt es euch selbst in Geschenkpapier ein. Sobald ihr euer Ziel erreicht habt, könnt ihr euch selbst beschenken :)

8. Bleib am Ball
Ich weiß, kaum ist der Januar rum, hat man die Ziele fast schon wieder vergessen. Das Wichtigste ist aber, am Ball zu bleiben und sich immer wieder daran zu erinnern, was man sich vorgenommen hat. Am Besten klebt man einen kleinen Zettel dorthin, wo man öfter mal nachschaut und so zwangsläufig drüber stolpert, zum Beispiel vorne in den Kalender. Außerdem sagt man, dass es 21 Tage dauert, bis etwas Neues zu einer Angewohnheit wird und 6 Monate bis es ein Teil der Persönlichkeit wird. Es passiert nichts über Nacht, deswegen bleib dran' und sei geduldig! Man sollte nie aufgeben, nur weil etwas nicht sofort klappt. Man kann nicht von sich selbst erwarten, dass man nach ein, zwei Monaten sein Ziel schon erreicht hat, immerhin hat man es sich ja für das ganze Jahr vorgenommen!

9. Sprich darüber!
Rede mit anderen über deine Ziele, sag ihnen, was du dir vorgenommen hast. Das motiviert, denn was wäre schlimmer, als vor seinen Freunden oder dem Partner zugeben zu müssen, dass man selbst versagt hat und seine Ziele aus den Augen verloren hat? Außerdem hilft es auch, da Freunde einen oft noch anspornen und an die Ziele erinnern. Mich motiviert es immer, wenn mein Freund mich trotzdem noch zum Sport überredet, obwohl ich kurz vorher die Lust verloren habe, einfach weil wir es uns vorgenommen haben. Danach bin ich trotzdem immer froh. Weihe also andere ein, sie können dir auch helfen!

Ziele finden

Damit ihr es leichter habt, ziele zu finden, stelle ich euch einfach mal ein paar Ideen vor!

Meine Ziele


Ich habe versucht, mich bei meinen eigenen Zielen ein bisschen an meinen Tipps zu orientieren. Es sind drei große Ziele, einmal mehr Sport, dann eine bessere Gesundheit (mein Idealgewicht mit BMI 19.7 erreichen) und etwas für Leben & Finanzen, wobei ich dieses Jahr mehr auf's Geld achten muss und auf jeden Fall mehr Zeit für mich selbst einplanen muss, da ich das Gefühl habe, der Stress überrennt mich.

Aber das war's von mir! Fandet ihr die Tipps hilfreich? Was sind eure Vorsätze für das neue Jahr?
Ich habe gestern den ganzen Tag Fotos mit vielen verschiedenen Einstellungen gemacht, sodass ich jetzt hoffentlich genug Material zusammen habe, um einen neuen Teil des Fotografie-Tutorials zu schreiben.
Liebe Grüße!

[Rezension] Blackout - Morgen ist es zu spät | Marc Elsberg







Titel: Blackout - Morgen ist es zu spät
Autorin: Marc Elsberg
Preis: € 9,99 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 800
erschienen am: 19. März 2012
Kategorie: Gegenwart, Thriller
gelesen im: Juni bis Dezember 2014
Verlag: Blanvalet

Meine Bewertung: 5/5 ♥♥♥♥♥








Endlich beendet. An dem Buch habe ich lange gelesen, was vermutlich daran war, dass es seit langem wieder eines der "handfesten" Bücher war, sprich eines in der nicht-digitalen Welt existierte. In letzter Zeit neige ich nämlich eher zu eBooks, da diese doch wesentlich leichter zu transportieren sind und ich so immer und überall lesen kann. Einen 800 Seiten Wälzer schleppt man nämlich nicht gerade mal in jeder Handtasche mit sich herum. Aber trotz des Lobs auf eBooks, war es schön, wieder Mal echte Seiten in der Hand zu haben und den eigenen Lesefortschritt anhand der "geschafften" Seiten direkt zu sehen. Geführt hat mich zu diesem Buch mein Freund. Er hat es mir zum Geburtstag geschenkt und dafür bin ich ihm ziemlich dankbar, denn das Buch war unglaublich gut! In den letzten zwei Tagen habe ich mich von Seite 368 bis zum Ende gelesen, also in einem ziemlich guten Tempo, wenn man bedenkt, dass dazwischen so allerhand Feierlichkeiten von Weihnachten lagen. Aber kommen wir zur Rezension.

Klappentext

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, zu den Behörden durchzudringen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, werden dubiose E-Mails auf seinem Computer gefunden. Selbst unter Verdacht wird Manzano eins klar: Ihr Gegner ist ebenso raffiniert wie gnadenlos. Unterdessen liegt Europa im Dunkeln, und die Menschen stehen vor ihrer größten Herausforderung: Überleben.

Schönster Satz




Meine Meinung

Um es vorneweg zu sagen: Ich bin hellauf begeistert. Da der Anfang zeitlich für mich etwas weiter weg liegt, weil ich schon im Juni mit dem Buch angefangen habe, kann ich euch dazu nicht mehr allzu viel berichten, aber er war auf jeden Fall etwas schleppender als das Ende. Mitten im Buch hat es mich nämlich gepackt und ich konnte nicht mehr aufhören. Ich musste einfach wissen, wie es weiter ging, auch wenn ich dafür fast die Nacht hindurch bis zum nächsten Morgen gelesen habe. Was ich im Nachhinein schade finde ist, dass im Klappentext eine Handlung mitten aus dem Buch vorgegriffen wird. Das hätte man nicht tun müssen, allerdings hält sich der Spoiler dadurch sehr gering. Was mir als E-Technikerin (und halbe Informatikerin) sehr gut gefallen hat, ist, dass das Buch sehr gut recherchiert ist, nicht nur auf die Informatik bezogen, sondern auf alle Aspekte des Stromausfalls. Viele komplizierte Zusammenhänge sind einfach erklärt, sodass sie jeder verstehen kann und man wird keinesfalls damit überhäuft. 
Außerdem hat Marc Elsberg sich sehr viele Gedanken um die realen Auswirkungen eines Stromausfalls gemacht, die weit darüber hinaus gehen, was ich mir hätte vorstellen können. Alles in allem ein sehr durchdachtes Buch. Deshalb bin ich jetzt gleich auch doppelt froh, dass ich in einem beheizten Wohnzimmer sitze und diese Rezension schreiben kann.
Die Geschichte, die zum Glück bisher nur Fiktion ist, wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Kapitel sind aufgeteilt nach Tagen und innerhalb der Kapitel spielt die Geschichte an verschiedenen Orten. Wer es nicht gewohnt ist, mit vielen verschiedenen Figuren umzugehen, wird es mit dem Buch etwas schwer haben.
Was die Spannungsbögen betrifft, so kann man sagen, dass diese ab Mitte des Buches nicht mehr abreißen. Kaum ist ein Schock überwunden, trifft schon wieder etwas neues Unerwartetes ein, sodass man kaum zum Durchatmen kommt. Sozusagen Spannung bis zu den letzten Seiten! Wer ein gut durchdachtes, spannendes Buch lesen möchte, ist mit Blackout, einem Bestseller, bestens beraten!

Habt ihr Blackout schon gelesen? Wie fandet ihr das Buch über eine Katastrophe, die gar nicht mal so  unwahrscheinlich ist?

{Moments} Christmas











Ich habe länger überlegt, ob und was ich zu Weihnachten schreibe. Es ist nicht viel, aber trotzdem möchte ich zu diesem Jahr ein paar Dinge festhalten. Bis zum Mittag am 24. war ich ja noch bei meinem Freund in Nordhessen. Dort habe ich zum ersten Mal miterlebt, wie die Feuerwehr gerufen wurde. Von meinem Freund. Im Garten eines Nachbarn hatte eine Gasflasche feuer gefangen und ihr könnt mir glauben, dass es die Wahrheit ist, wenn ich euch sage, dass die Flammen Meter hoch waren. Und der Nachbar wollte nicht weg gehen, weg von den Flammen. Wir hatten Angst, dass sie explodiert. Das kleine Gewächshaus und die baumhohe Hecke dahinter hatten schon Feuer gefangen. Bis die Feuerwehr ankam, ist mir persönlich zu viel Zeit vergangen. Dafür kamen sie dann auch mit mehr als nötig. Fünf Feuerwehrfahrzeuge, zwei Rettungswagen und die Polizei. Ich hatte für meinen Teil genug Aufregung, hätte ich eigentlich nicht gebraucht. Aber ich habe dadurch mal erlebt, was man in Panik so alles falsch macht. Zum Beispiel nicht sofort die Feuerwehr rufen.

Nachdem das dann erstmal überstanden war, bin ich die 200 km mit dem Zug nach Hause gefahren. Dort habe ich dann mit meiner Familie Weihnachten gefeiert. Ich liebe an Weihnachten das gemeinsame Essen. Man trinkt auch mal etwas, das man das ganze Jahr nicht trinkt und isst etwas Gutes. Besonders liebe ich es, mit meiner Mutter gemeinsam vierhändig am Klavier zu spielen. Seitdem ich alleine wohne, spiele ich nicht mehr so häufig und noch seltener mit ihr zusammen.
Im Moment schreibe ich an der Rezension für "Blackout". Die für "Silber - Das zweite Buch der Träume" steht auch noch aus. Außerdem könnte ich vier Glossyboxen bewerten, davon eine Young Edition und eine Men Edition. Letztere habe ich meinem Freund geschenkt und im Gegensatz zur Young Edition, die mich ziemlich enttäuscht hat, war ich von der für Männer begeistert. Davon habe ich aber keine Bilder. Mal sehen. Im Urlaub werde ich viel Zeit zum lesen, lernen und schreiben haben.

Ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachten. Habt ihr euch über eure Geschenke gefreut?
Liebe Grüße 

Silber - Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier




Titel: Silber - Das erste Buch der Träume
Autorin: Kerstin Gier
Preis: € 18,99 [D]
Einband: gebunden
Seitenanzahl: 416
erschienen am: 18. Juni 2013
Altersempfehlung: ab 14
Kategorie: Jugendbuch, Fantasy, Gegenwart
gelesen im: Dezember 2014
Reihe: erstes Buch einer Trilogie
Verlag: FJB

Meine Bewertung: 4/5  ♥♥♥♥


Einleitung

Hallihallo, gestern im Zug habe ich in den letzten Zügen des Akkus meines eBook-Readers das Buch Silber - Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier beendet. Ich hatte am Dienstagnachmittag begonnen und weil ich mir einigermaßen wieder Zeit zum Lesen genommen habe, hatte ich es auch schnell durch. Das Buch steht schon lange in meiner virtuellen Bibliothek, hat mich aber bisher noch nicht sonderlich gereizt, da ich nie den Klappentext gelesen hatte, was ich aber gleich für euch tun werde. Da ich etwas "Leichtes" für Zwischendurch gesucht habe, bin ich wieder auf dieses Buch gekommen, wobei mir aufgefallen ist, dass es ja von Kerstin Gier ist, genauso wie die Edelstein-Trilogie, die ich letzten Winterurlaub begeistert verschlungen habe.

Das Buch hat übrigens eine Fortsetzung: "Silber - Das zweite Buch der Träume", das schon lesebereit in meiner Bibliothek steht und in den nächsten Tagen durchgelesen wird. Ich finde die Namensgebung nicht sehr kreativ, da hat die Edelstein-Trilogie mit Rubinrot, Saphirblau und Smaragdgrün ein klares Plus. Im Juli 2015 soll noch das dritte Buch erscheinen, es handelt sich also auch um eine Trilogie, die Silber-Trilogie.

Klappentext

"Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet. Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett. Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen …"


Schönster Satz


Rezension

Aber kommen wir zum eigentlichen Buch. Erschienen im Fischer-Verlag hat es in der gebundenen Ausgabe 416 Seiten, die aber relativ groß beschrieben sind (siehe 44 Seiten Leseprobe HIER) und deshalb schnell durchgelesen sind. Ich habe ca. 5 Stunden gebraucht, aber auch nicht wirklich gemessen. Es handelt sich eindeutig um ein Jugendbuch mit einem leichten Touch Fantasy, den ich aber nicht schlimm finde. Kerstin Gier hat es schon bei der Edelstein-Trilogie geschafft, dass dieser Aspekt keine Überhand gewinnt und ausgeglichen zu anderen Thematiken behandelt wird, was ich sehr gut finde. Hinzu kommt ein ziemlich großes Stück Liebesgeschichte, das es größtenteils zu einem Mädchenbuch macht. 

Die Handlung verläuft in der Gegenwart und ist aus der Ich-Perspektive von Olivia (kurz: Liv) verfasst, weshalb es auch nur einen Handlungsstrang gibt. Da es zusätzlich relativ wenige verschiedenen Personen mit einprägsamen Namen gibt, bleibt das ganze Buch recht übersichtlich und leicht zu verstehen. 

Liv ist ein ganz normales, 15-Jähriges Mädchen, dessen Eltern geschieden sind. Da ihre Mutter Professorin ist und Lehraufträge in der ganzen Welt annimmt, muss sie zusammen mit ihrer Schwester Mia ziemlich oft umziehen. Das Buch setzt ein, als sie wieder Mal in einem neuen Land, in einer neuen Stadt landen - London. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber allein diese Gestaltung der Hauptfigur macht es für mich zu einem interessanten Buch. Sie erinnert mich ein bisschen an Gwendolyn Shepherd aus Rubinrot.
Das ganze Buch hat am Ende eher etwas von einem Thriller mit Liebesgeschichte als einem Fantasy-Roman, was ich persönlich aber nicht schlimm, sondern eher positiv finde. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich Formulierungen ständig wiederholen, außer die Bemerkung über Henrys Haare (Henry ist ein Freund von Grayson). Außerdem gab es ein paar gute, unvorhersehbare Wendungen, die ich ziemlich interessant fand. Wen der Anfang also vielleicht etwas langweilt, sollte auf jeden Fall bis zum Ende durchhalten.

Die Sprache ist recht einfach und auf jeden Fall leicht verständlich, vielleicht mit Ausnahme meines Lieblingssatzes {siehe oben}, der mich wirklich amüsiert hat. Auch sonst war das Buch an einigen Stellen ziemlich lustig, zwar nicht dieses "Lachen"-lustig, aber dieses "Lächeln"-lustig.

Das Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen! Schön finde ich, dass einige Rätsel noch offen bleiben und noch nicht alles am Ende des ersten Buches gelüftet wird. Ich persönlich  hätte mir aber noch mehr Inhalt, noch mehr Geschichte in einem Buch gewünscht, ein paar mehr Ausschmückungen der Figuren und mehr Tiefe. Außerdem sind ein paar Handlungen in der Traumwelt nicht mein Geschmack. Empfehlenswert ist das Buch aber allemal und super zum Lesen zwischendurch!

Meine Bewertung: 4/5  ♥♥♥♥

Habt ihr "Silber - Das erste Buch der Träume" schon gelesen? Hat es euch gefallen?

[Webdesign | Tutorial] Anzahl der Kommentare anzeigen lassen



Hey, heute möchte ich euch zeigen, wie ihr die Anzahl eurer Kommentare unter dem Post anzeigen lassen könnt, was bei Blogger leider standardmäßig nicht funktioniert. Stattdessen sieht man nur ein hässliches "Kommentare:". Da ich mich auch beruflich mit dem Thema Webdesign beschäftige, habe ich überlegt, euch in ein paar Tutorials zur Abwechslung zur Fotografie und zur Uni zu zeigen, wie ihr eure Seite etwas verbessern könnt :)

Vorbereitung

Diese Vorbereitung werdet ihr noch für zukünftige Tutorials brauchen, deswegen zeige ich sie hier einmal ausführlich und verweise dann das nächste Mal einfach auf diesen Post hier.

Klicke im Menü als erstes auf Vorlage und dann auf HTML bearbeiten. Es öffnet sich ein Fenster mit viel Code.


Suchfunktion

Möchtet ihr nun etwas in diesem Code suchen, drückt gleichzeitig Strg + Umschalt + F (für "find"). Dann schreibt oder kopiert ihr den gewünschten Code (z.B. mit Strg + C und Strg + V) in das Feld und bestätigt mit Enter. Falls es mehrere Ergebnisse gibt, werden die euch nicht auf einmal angezeigt, sondern ihr müsst nochmals Enter drücken. Falls der eingegebene Ausdruck im Code nicht existiert, passiert einfach gar nichts.


Kommentare anzeigen lassen

  1. Sucht nun in eurem Code den Ausdruck
    <data:post.commentLabelFull/>:
  2. Ersetzt ihn mit dem Ausdruck
    <b:if cond='data:post.numComments == 1'>1 Kommentar<b:else/>
    <b:if cond='data:post.numComments == 0'>0 Kommentare<b:else/>
    <data:post.numComments/> Kommentare</b:if></b:if>
  3. Speichert und ihr seid fertig. Eventuell müsst ihr eure Seite nochmal mit F5 neu laden, bevor es richtig angezeigt wird.

Für Fortgeschrittene

Für die, die sich schon etwas besser auskennen und die es interessiert, gibt es hier die Erklärung. Bei dem Ausdruck, mit dem wir den alten ersetzt haben, handelt es sich  um einen XML-Ausdruck. XML ist die Verbesserung oder auch Fortführung von HTML. Das Tolle an XML ist, dass wir jetzt auch mit Bedingungen arbeiten können, also etwas nur unter einer bestimmten Bedingung angezeigt wird.
<b:if cond='condition'> 
   [anzeigen, wenn die Bedingung wahr ist]
<b:else/>
   [anzeigen, wenn die Bedingung falsch ist]
</b:if>
Die Bedingung kann ein beliebiger boolescher Ausdruck sein, also z.B. auch ein Vergleich mit "==". Über "data:" könnt ihr auf verschiedene Variablen des Blogs zugreifen, eine Liste mit denen findet ihr hier. Über "data:post.numComments" wird also auf die Anzahl der Kommentare zu diesem speziellen Post zugegriffen. Und dann wird verglichen: Ist die Anzahl gleich 1, wird "1 Kommentar" ausgegeben, falls die Anzahl gleich 0 ist, wird "0 Kommentare" ausgegeben und falls keins von den beiden zutrifft wird mittels <data:post.numComments/&gt; die Anzahl der Kommentare ausgegeben und das Wort "Kommentare" dahinter ausgegeben.

Bei dem Ausdruck muss übrigens übrigens der else-Ausdruck nicht zwingend vorhanden sein.


Abschluss

Ich hoffe, dieses kleine Tutorial kann euch helfen :) Falls ihr noch weitere Fragen habt oder Hilfe braucht, könnt ihr mich gerne fragen. Liebe Grüße!

Die 8 MUST-DO's für den Advent //


Hey!

Heute möchte ich euch meine 8 must-do's für den Advent zeigen. Falls ihr also etwas davon noch nicht gemacht habt, solltet ihr das schleunigst erledigen, denn der Advent ist nicht mehr lang :)


  1. Adventskranz anzünden. Dieses Jahr habe ich das erste Mal meinen eigenen Adventskranz gemacht und das ganz ohne Tannennadeln aus dem Garten, da im Garten meiner Wohnung nun mal keine Tanne mehr steht...und es ehrlich gesagt auch keinen Garten gibt. Also musste ich auf die Schnelle improvisieren. Aus einem schicken Holztablett, ein paar Durftkerzen und Erdnüssen ist ein, wie ich finde, wunderbarer Adventskranz entstanden und ich freue mich immer wieder, eine Kerze mehr anzünden zu können, denn die veranschaulicht mir nicht nur, dass Weihnachten näher rückt, sondern auch die lang ersehnten Ferien!
  2. Heißen Glühwein trinken. Ich glaube, ich habe noch nie so viel Glühweihn und Punsch wie in diesem Winter getrunken. Erst gestern Abend waren es zwei Tassen. Ich liebe aber am meisten weißen Glühwein und ihr? :)
  3. Adventskalender öffnen. Ja, ich war dieses Jahr leider nicht so fleißig im Türchen öffnen, dafür habe ich aber meinen Freund einen eigenen gebastelt, was mir übrigens ziemlich viel Spaß gemacht hat! Habt ihr auch schon mal einen Adventskalender selbst gebastelt und verschenkt?
  4. Weihnachtsmarkt besuchen. Gehört einfach dazu und gibt es nur einmal im Jahr. Dieses Jahr war ich erst einmal...geschäftlich sozusagen...auf dem Weihnachtsmarkt, aber ich möchte auf jeden Fall nochmal privat bis Weihnachten gehen! Wart ihr schon?
  5. Lebkuchen & Spekulatius essen. Ich liebe Lebkuchen, besonders die Nürnberger! Was mögt ihr lieber? Lebkuchen oder Spekulatius?
  6. Lichterkette aufhängen. Macht immer eine so schön gemütliche Stimmung :)
  7. Weihnachtsgeschenke einpacken. Am besten in tollem Geschenkpapier. Habt ihr schon all eure Geschenke zusammen? Mir fehlt noch etwas für meinen Vater, hat jemand eine gute Idee?
  8. Plätzchen backen. Mein Inbegriff von Weihnachtszeit. Leckere Plätzchen am besten in vielen verschiedenen Sorten :)
Habt ihr schon alles erledigt? Was fehlt euch noch? Ich wünsche euch noch einen schönen Tag! Ich verschwinde übermorgen nach Nordhessen für ein paar Tage mit meinem Freund, bevor es zu meinen Eltern geht. Wenn ich dann Mitte Januar zurück komme, bin ich nicht mehr allein in meiner Wohnung :)


{Rezept} Schwarz-Weiß-Gebäck


Hallihallo, heute möchte ich euch ein Rezept für super leckere und einfach Weihnachtsplätzchen zeigen! Diesen Advent habe ich sie schon zweimal gemacht, weil sie allen richtig gut geschmeckt haben :)

Zutaten

für ca. 90 Stück

  • 1 Vanilleschote (oder Vanille aus der Vanillemühle)
  • 200g weiche Butter
  • 125g Puderzucker
  • 300g Mehl
  • 2 Eigelbe
  • Prise Salz
  • 20g Kakao
  • 2 EL Schlagsahne



Zubereitung

  1. Vanilleschote einritzen und das Mark herauskratzen oder etwas Vanille aus der Mühle nehmen. In einer Schüssel Butter, eine Prise Salz und Vanille mit dem Knethaken eines Handrührers verkneten. Den Puderzucker mit einem Sieb sieben und ebenfalls unterrühren. Das Eigelb kurz unterarbeiten. Mehl ebenfalls sieben und unterkneten.
  2. Den Teig halbieren und unter eine Hälfte Kakao (den ebenfalls vorher sieben) und Sahne kneten.
  3. Den hellen und den dunklen Teig jeweils in 3 Stücke teilen und jedes Stück auf einer bemehlten Fläche zu ca. 30 cm langen Rollen formen. Nun jeweils eine helle und eine dunkle Rolle umeinander schlingen und nochmals zu ca. 30 cm langen Rollen formen. Rollen abgedeckt mind. 5 Stunden, am besten über Nacht, kalt stellen.
  4. Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Rollen in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Abstand auf das Backpapier legen. Das ganze dann für 11-12 min backen und danach abkühlen lassen. Sobald sie kalt sind, in eine Dose verpacken, damit sie nicht austrocknen.
Ich hoffe, euch gefällt das Rezept! Habt ihr diese Plätzchen schon mal ausprobiert? :)







Das Rezept habe ich auf essen-und-trinken.de gefunden, aber selbst abgeändert.

Tutorial Fotografie || Teil 2 - Kauf und erste Schritte

Hallihallo, heute möchte ich euch zeigen, worauf ihr beim Kauf einer Spiegelreflexkamera achten solltet und was eure ersten Schritte sind.

Kauf

Das Allererste beim kauf einer Kamera ist, sich sein Budget zu überlegen. Wie viel möchtet ihr für eine Kamera oder euer neues Hobby ausgeben? Wie viel ist es euch wert und wie viel habt ihr überhaupt zur Verfügung? Oft werden die Kosten nämlich unterschätzt, denn zusätzlich zu der Kamera mit Objektiven kommen nochmal 25-50% der Kosten für Ausstattung und Zubehör oben drauf. Also: Ein Fünftel für Zubehör, vier Fünftel für Kamera + Objektiv(e). In der Einsteiger- bis Mittelklasse, wo ich mich auch bewege, solltet ihr bereit sein, insgesamt 500-600€ auszugeben. Bei mir waren es bis jetzt 630€, obwohl ich noch kein Stativ o.Ä. habe, aber dazu später mehr.

Body


Wenn ihr euch also euren Preisrahmen gesteckt habt, könnt ihr anfangen, erstmal nach einem Kameramodell zu suchen, also einem Body. Dabei sind die größten Hersteller momentan Nikon und Canon. Einsteigermodelle sind:


  • Canon EOS 1200D
  • Canon EOS 700D
  • Nikon D3200
  • Nikon D5100

Generell kann man sich merken: Je weniger Stellen die Bezeichnung der Kamera hat, desto mehr kostet sie (und desto besser ist sie), z.B. ist eine 700 besser als eine 1200. Innerhalb der Stellen (z.B. dreistellig) geht es dann wieder aufwärts, z.B. ist eine 5100 besser als eine 3200. Die Zahlen an sich sind nur Produktbezeichnungen der jeweiligen und haben keine besondere Bedeutung, weder herstellerübergreifend noch sonst wo!

Entscheidet für euch, welche Funktionen ihr gerne haben möchtet und welche euch eher unwichtig sind. Mir war zum Beispiel ein Touchscreen nicht wichtig, da man die Kamera eh seitlich hält. In dieser Preisklasse liefern übrigens alle Kameras eine sehr gute Qualität an Fotos, der Unterschied liegt im Detail und darin, wie sie in der Hand liegt.

Objektiv


Für jede Kamera benötigt man mindestens ein Objektiv. Dabei kann man zwischen verschiedenen Brennweiten und Brennweitenbereichen wählen. Oft wird ein Body auch mit ein bis zwei Objektiven in einem Kit angeboten, das habe ich zum Beispiel gekauft. Das Standardobjektiv hat 18-55mm Brennweite (dreifacher Zoom), dann wird oft noch 55-105 mm oder 55-200 mm angeboten. Je größer die Brennweite ist, desto näher könnt ihr ran zoomen. Für den alltäglichen Gebrauch reichen 18-55mm meistens aus. Das Objektiv müsst ihr nicht direkt beim Hersteller eurer Kamera kaufen, es sollte allerdings mit eurem Modell kompatibel sein. Große Hersteller für Alternativen sind z.B. Sigma und Tamron.

UV-Filter


Staub schadet dem Objektiv und das kann man nicht so einfach sauber machen. Deswegen verwendet man einen UV-Filter, der je nach Qualität zwischen 10€ und 50€ kostet und zum Schutz des Objektivs dient. Wenn der verkratzt, ist es nicht ganz so schlimm, wie bei dem Objektiv, dass oft einige hundert Euro kostet. Achtet beim Kauf darauf, dass ihr den richtigen Durchmesser wählt. Der steht bei den Objektiven außen drauf.

Schutzfolie

Besorgt euch am Besten auch eine Schutzfolie für euer Display. Für wenige Euro vermeidet man, dass es verkratzt.

SD-Karte

Bevor man überhaupt anfangen kann, benötigt man noch eine SD-Karte. Bei Speicherkarten gibt es außerdem verschiedene Arten: SD, SDHC ("High Capacity") und SDXC ("Extended Capacity"). Achtet beim Kauf darauf, mit welcher eure Kamera kompatibel ist. Diese Information findet ihr in den Technischen Daten im Benutzerhandbuch. Der Unterschied zwischen den Typen ist die maximale Speicherkapazität: SD geht bis 2 GB (viel zu wenig), SDHC bis 32 GB und SDXC bis zu 128 GB. Ich kann euch 32 GB empfehlen. Mehr ist nur dann sinnvoll, wenn ihr viel filmen möchtet. Außerdem gilt: Lieber zwei kleine Karten als eine große. Zudem sollte die Speicherkarte die Klasse 10 haben. Je höher die Klasse, desto schneller kann die Karte Daten abspeichern.

Kameratasche

Damit eure Kamera gut geschützt ist und ihr sie auch mal mitnehmen könnt, benötigt ihr eine Kameratasche. Hier hat man die Wahl zwischen verschiedenen Modellen, aber im Grunde genommen zwei Typen: Tasche oder Rucksack. Ich habe mich am Ende für einen Rucksack entschieden, da ich gerne die Hände frei habe und zusätzlich auf Ausflüge noch mehr Dinge mitnehmen möchte. Auf jeden Fall benötigt ihr spezielle Taschen und Rucksäcke, die extra für Kameras ausgelegt sind. Diese sind speziell aufgebaut und schützen die Kamera noch zusätzlich. Bei Rucksäcken kann man darauf achten, dass man auch seitlich auf das Kamerafach zugreifen kann. Das ist ziemlich praktisch, wenn man den Rucksack auf einer Schulter hat und die Kamera heraus holen oder verstauen möchte. Allerdings gibt es leider wenige dieser Rucksäcke, die noch gut aussehen.

Zusätzliches

Natürlich kann man sich noch Zusätzliches leisten wie z.B. einen Fernauslöser, ein Stativ, eine Sonnenblende und vieles mehr. Das ist direkt am Anfang aber noch nicht nötig.


Meine Ausstattung

  • Nikon D5100 inkl. 18-55 mm und 55-200 mm
  • Lowepro Backpack DSLR Video Fastpack 150AW
  • Displayschutzfolien
  • Samsung SD-Card 32 GB Class 10 
  • UV-Filter von B+W mit 52 mm Durchmesser
  • Fernauslöser

Erste Schritte

Wenn ihr die richtige Kamera für euch gefunden und gekauft habt, geht es an die ersten Schritte damit. Dazu kann ich euch immer das Handbuch empfehlen, weil dort viel gut erklärt wird. Falls ihr also mal etwas genau wissen wollt oder gerne etwas, das ich euch hier zeige, an eurer eigenen Kamera ausprobieren wollt, schaut dort hinein.


Wichtig


Packt die Kamera erst aus, sobald ihr euren UV-Filter griffbereit habt. Der größte Feind einer Spiegelreflexkamera ist Staub, besonders auf den Linsen des Objektivs und dem Spiegel. Außerdem: Dort NIEMALS direkt drauf fassen, das ist...tödlich. Falls es doch mal vorkommen sollte, dass dort Staub hin gelangt, lasst die Reinigung in einem Fachgeschäft durchführen, falls ihr euch nicht genau damit aus kennt. Über die Reinigung im Allgemeinen habe ich mich noch nicht so intensiv informiert, aber falls Interesse besteht, kann ich mich da gerne nochmal erkundigen. Bei mir ist zum Glück noch kein Bedarf gerade.

UV-Filter


Der erste Schritt ist, den UV-Filter auf dem Objektiv zu befestigen. Dafür dreht ihr das Objektiv so, dass die Vorderseite nach unten zeigt. Das macht man, da der Staub von oben nach unten fällt und so weniger Staub auf die Linse kommt. Dann nehmt ihr den Schutz ab und schraubt den UV-Filter fest.


Objektiv


Nun haltet ihr eure Kamera ebenfalls mit der Vorderseite nach unten und nehmt den Schutz von der Hinterseite des Objektivs ab. Achtet beim Anbringen darauf, dass der Autofokus-Schalter auf "M" (manuell) und der Bildstabilisator-Schalter (VR) auf "OFF" stehen. Nun setzt ihr das Objektiv so auf die Kamera, dass die Markierungen von Objektiv und Body zusammen passen. Bei der Nikon ist das ein weißer Punkt. Dann dreht man das Objektiv gegen den Uhrzeigersinn bis es hörbar einrastet. Danach kann man den Autofokus wieder auf "A" und VR auf "ON" stellen.

Akku


Bevor ihr die Kamera benutzen könnt, müsst ihr erstmal den Akku mit dem entsprechenden Aufladegerät laden. Wenn er voll geladen ist, setzt ihn in die Kamera ein. Die Öffnung dazu ist meist auf der Unterseite.

SD-Karte


Die Bilder, die ihr macht, müssen auf einer SD-Karte gespeichert werden. Die könnt ihr, bei der Nikon jedenfalls, an der linken Seite einstecken.

Tragegurt


Sicher ist sicher, deswegen befestigt direkt am Anfang den Tragegurt und nutzt ihn auch!

Schutzfolie

Bringt die Schutzfolie für euer Kameradisplay an.

Grundeinstellungen


Schaltet eure Kamera an, dreht evtl. das Display auf die andere Seite und nehmt die grundlegenden Einstellung wie Uhrzeit, Sprache usw. vor.


Abschluss

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Post helfen! Wenn ja, lasst mir doch einfach ein Kommentar da und verratet mir, über was ihr noch gerne mehr erfahren wollt :) Habt ihr eine Spiegelreflexkamera? Wenn ja welche und wie zufrieden seid ihr? Im nächsten Teil wird es um die verschiedenen Parameter wie Belichtungszeit, ISO und Blendenzahl beim Fotografieren gehen.

Die anderen Teile

Teil 1 | Aufbau und Funktionsweise
Teil 2 | Kauf und erste Schritte

Tutorial Fotografie || Teil 1 - Aufbau und Funktionsweise

Hey ihr Lieben, heute möchte ich euch den ersten Teil eines neuen Tutorials vorstellen. In diesem Tutorial werde ich euch Schritt für Schritt erklären, wie eine Spiegelreflexkamera funktioniert und wie man mit ihr am besten fotografiert, weil ich gerade selbst dabei bin, mir all das beizubringen. Dabei hoffe ich, dass ich noch ab und zu Tipps von meinem Freund bekommen kann, der schon länger fotografiert. Ein kleiner Hinweis: Wir fotografieren mit der Nikon D5100 und zwei Objektiven (18-55 mm und 55-200 mm). Alle Bilder und Beschreibungen werden sich also auf dieses Modell beziehen, aber bei anderen Modellen solltet ihr entsprechende Optionen auf jeden Fall auch finden können! Außerdem hoffe ich, dass ich euch hier keinen Mist erzähle. Falls das doch mal passiert, macht mich auf den Fehler bitte aufmerksam :)

Im ersten Teil möchte ich euch kurz erklären, wie eine Spiegelreflexkamera (SR-Kamera) aufgebaut ist und wie sie funktioniert, weil ich es immer wichtig finde, zu wissen, was man sich da überhaupt kauft und wozu das gut ist. Ich hoffe, dass ich dabei nicht zu sehr auf Unwichtigem rumreite und nicht zu sehr in die Physik abdrifte :D In den nächsten Teilen geht es dann darum, was man beim Kauf und bei der ersten Benutzung beachten sollte und dann um die wichtigsten Einstellungen und wie man überhaupt richtig damit fotografiert. Viel Spaß!

Aufbau

Der prinzipielle Aufbau des Bodys (= Körpers) einer Spiegelreflexkamera ist ziemlich einfach und beinhaltet:

  • Objektiv. Eine Anordnung von verschiedenen Linsen. Wozu man welches Objektiv benutzt, werde ich in einem späteren Teil noch erklären.
  • Irisblende. Eine Blende mit variabler Öffnungsweite, gehört zum Objektiv. Eine Irisblende ist so gebaut, 
  • Klappspiegel (Schwingspiegel). Ein Spiegel, der beweglich ist und nach oben geklappt werden kann.
  • Pentaprisma oder Pentaspiegel. Warum "Penta"? Bei einem Pentaprisma oder Spiegel wird der Lichtstrahl an zwei Flächen reflektiert. Dadurch wird das Bild seitenrichtig zum Sucher geleitet und nicht wie bei nur einer Reflexion seitenverkehrt. Links und Rechts sind also richtig herum. Was genau verbaut wurde, kommt auf das Modell an. Die Nikon D5100 hat einen Pentaspiegel, der im Wesentlichen qualitativ nicht so hochwertig ist wie das Pentaprisma. Der Unterschied ist, dass ein Spiegel leichter und billiger als ein Prisma ist, was viel ausmacht, da ein Prisma ja massives Glas ist. Die Qualität des Bildes wird dadurch aber nicht beeinflusst, lediglich das Bild, das ihr durch den Sucher seht, da das bei einem Spiegel dunkler ist als bei einem Prisma.
  • Sensor oder Film. Die Vorrichtung, auf der das Bild aufgenommen wird.
  • Sucher. Die Öffnung, durch die man praktisch die "Vorschau" des Bildes sieht.
  • Schlitzverschluss. Ein Verschluss vor dem Sensor oder Film.

Funktionsweise

Die Variante, die ich euch gerade zeige, nennt man eine einäugige Spiegelreflexkamera (engl. single-lens reflex, kurz SLR), da nur ein Objektiv angebracht ist. Existiert neben dem Hauptobjektiv noch ein zweites Objektiv für den Sucher, sind also Sucher- und Bildstrahlengang voneinander getrennt, spricht man von einer zweiäugigen Spiegelreflex (engl. twin-lens reflex, kurz TLRBild). Heutzutage sind aber nur die SLR in der Allgemeinheit gebräuchlich.

Fällt also ein Lichtstrahl durch ein Objektiv und dann durch die Öffnung der Kamera, trifft er zuerst auf den Klappspiegel und wird gemäß Einfallswinkel = Ausfallswinkel nach oben reflektiert, da der Spiegel um 45° zur Horizontale geneigt ist. Dadurch wird der Strahl durch einen Pentaprisma oder Pentaspiegel zum Sucher umgeleitet, auf dem man das aktuelle Bild sieht und genau das ist die Besonderheit: Ihr könnt mit dem Sucher genau das Bild sehen, was später auch auf dem Sensor abgebildet wird, da der Lichtstrahl, der in den Sucher fällt auch durch alle Objektive geführt wurde. 
Drückt man nun auf den Auslöser, klappt der Spiegel hoch und der Verschluss öffnet sich, die Lichtstrahlen treffen auf den Sensor oder den Film. Bei digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) handelt es sich um einen Sensor, bei analogen Kameras (ASLR) um einen Film. Ein Sensor hat dabei den Vorteil, dass man die Bilddaten noch elektronisch.
Die Belichtungszeit ist genau die Zeit, die der Verschluss geöffnet ist und nicht die Zeit, die der Spiegel hochgeklappt ist. Warum aber einen extra Verschluss? Der Spiegel hat eine relativ große Masse, die bewegt werden muss und träge ist. Sehr, sehr kurze Belichtungszeiten könnten damit nicht erreicht werden, das schafft dafür aber der Verschluss.

Nicht enthalten ist jetzt die Funktionsweise des Autofokus (AF), der unter dem Klappspiegel angebracht ist und dadurch funktioniert, dass bei einem Spiegel nicht der gesamte Lichtstrahl reflektiert wird, sondern ein Teil auch gebrochen wird. Dieser Teil wird mit einem zweiten Spiegel nach unten umgelenkt und trifft da auf den Autofokus-Sensor, der ein automatisches Fokussieren des Bildes vor dem Auslösen ermöglicht.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Man kann die Objektive wechseln und viele Einstellungen individuell vornehmen, dadurch hat man vielfältige Aufnahmemöglichkeiten. Dadurch lässt sich auch eine viel bessere Qualität im Vergleich zu Kompaktkameras erzielen.
  • Durch den Sucher sieht man das Bild, was später aufgenommen wird (= Übereinstimmung von Blick- und Aufnahmeachse).
  • Bei DSLRs: Direkte Verfügbarkeit der Bilddaten, man kann sie also noch digital nach bearbeiten.
  • Das Fotografieren macht Spaß :)

Nachteile

  • Die Kamera ist groß, relativ schwer und teuer.
  • Der Spiegel versetzt die Kamera beim Hochklappen kurz in Vibration, was normalerweise nicht bemerkbar ist, aber bei wenig Licht zu Verwacklungen (Unschärfe) führen kann. Dafür gibt es aber eine extra Einstellung, die den Spiegel bereits vor dem Auslösen hochklappt (kann ich später noch vorstellen, falls ihr möchtet).
  • Der Spiegel verdeckt das Sucherbild während das Foto aufgenommen wird.
  • Das Hochklappen des Spiegels verursacht das typische "Klick"-Geräusch einer Spiegelreflex, was in stillen Umgebungen stören kann.
  • Durch den Spiegel bedarf es einem bestimmten Mindestabstand zwischen der hinteren Linse des Objektivs und der Bildebene, wodurch Spiegelreflexkameras recht groß sind.

Die anderen Teile

Teil 1 | Aufbau und Funktionsweise
Teil 2 | Kauf und erste Schritte


Quellen: 

  • http://heureka-stories.de/Erfindungen/1913---Die-Kleinbildkamera/Was-wurde-daraus
  • http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/optische-linsen/lb/fotoapparat-aufbau
  • http://www.fotolaborinfo.de/foto/slrbedienung.htm
  • Buch auf Google Books zur Nikon D5100 
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelreflexkamera

Ende des Versteckspiels



Das Versteckspiel ist zu Ende. Ich habe mich dazu entschlossen, mit meinem richtigen Namen zu posten und eventuell auch Bilder von mir zu zeigen. Ehrlich gesagt, habe ich nicht wirklich etwas zu verbergen. Ich habe nichts zu verstecken und ob da nun Sophia oder mein richtiger Name steht, macht keinen Unterschied. Ich habe nun fünf Jahre lang unter dem Namen "Sophia" gebloggt. Mir hat der Name damals gefallen und er hatte ziemlich viel mit meinem richtigen Namen zu tun. Im Internet war ich Sophia, aber dieser Blog hat immer mehr mit meinem Leben zu tun, deshalb habe ich mich dazu entschlossen, mich nicht mehr hinter einem Nicknamen zu verstecken. Ich werde in nächster Zeit von diesem Blog alles austauschen, ein paar Beiträge löschen, ein paar Bilder. Schritt für Schritt werde ich nur noch Bilder verwenden, die ich selbst gemacht habe und falls dem nicht so ist, werde ich auf jeden Fall die Quelle angeben. Ich werde öfter Rezepte und Tipps posten, vor allem aber längere Beiträge. Das Design habe ich schon gestern Abend etwas überarbeitet. Ich hoffe, euch wird die Änderung gefallen! 

Liebe Grüße, eure

Weihnachtsgeschenk //


Hey! Ich habe mir am Freitag mein eigenes Weihnachtsgeschenk gekauft, eine Spiegelreflexkamera. Vielleicht ist es auch eine Entschädigung für den ganzen Stress, wer weiß. Ich bin auf jeden Fall urlaubsreif! Mein neuer Besitz ist eine Nikon D5100 mit zwei Objektiven und allerlei Zubehör. Mein Freund fotografiert mit demselben Modell und kennt sich mit Fotografie aus, während ich noch eine blutige Anfängerin bin. Aber so langsam bin ich es leid geworden, keine schönen Fotos machen zu können, besonders wenn man mal in den Urlaub fährt oder sonst schöne Momente festhalten möchte. Ab heute werdet ihr also öfters Fotos in besserer Qualität auf meinem Blog sehen können :) Ansonsten ist gerade eine große Umbruchzeit, denn ich werde ab nächstem Jahr nicht mehr allein in meiner Wohnung wohnen, sondern einen Mitbewohner bekommen, meinen Freund! Ich freue mich schon darauf, aber es wird bestimmt auch anstrengend, ständig mit einer Person vierundzwanzig Stunden am Tag zusammen zu sein. Deswegen werde ich mir auch meine eigenen Beschäftigungen suchen und auch mal allein schwimmen gehen. Außerdem wird es in meiner/unserer Ein-Zimmer-Wohnung dann ziemlich gemütlich. Aber euch einen schönen Advent! Ich werde gleich auf den Weihnachtsmarkt gehen :)


Adventskalender //



Ich habe zum ersten Mal seit Jahren einen Adventskalender gebastelt. 
Für meinen Freund.
Ich finde, das macht am meisten Spaß und ich hoffe,
dass ich ihm dadurch eine Freude machen konnte.
Euch allen eine schöne Adventszeit!



Fotograf: mein Freund

Tipps für die Uni | Teil 9 - Lerntipps



Hey ihr Lieben! Da wir uns gerade mitten im Semester befinden, kommen hier meine Tipps zum Lernen während der Vorlesungszeit. Ich teile das deswegen auf, da diese Zeit sich essentiell von der Klausurenzeit unterscheidet und man ganz anders an die Themen ran gehen muss.

Während der Vorlesungszeit muss man fünfzehn Wochen lang alles geben, durchpowern, durchhalten. Ausdauer ist da das Wichtigste. Innerhalb dieser Zeit wird man von unendlich viel Stoff geflutet, praktisch jeden Tag wird einem etwas neues und meist noch recht kompliziertes präsentiert, das man dann möglichst sofort noch verstehen und verinnerlicht haben sollte. Und genau das ist der Punkt. In dieser Zeit ist es wichtig am Ball zu bleiben. Wer den Anschluss verliert, versteht das, was darauf aufbaut, nicht mehr. Das macht Druck. Deshalb empfinde ich zum Beispiel die Zeit momentan als genauso stressig wie die Klausurenphase, nur dass man momentan mehr Abwechslung hat, was die Themen betrifft, da man nicht mehrere Tage am Stück das gleiche Fache lernt.

Meine Tipps:


  • Vorlesungen. Geht in die Vorlesungen, außer in Ausnahmefällen. Wie ich schon oft erzählt habe, müsst ihr da für euch den richtigen Weg finden. Ich gehe mittlerweile das dritte Semester nicht in Mathe und habe trotzdem in diesem Modul sehr gute bis gute Noten, weil ich die Vorlesungen nacharbeite und die Übungen mache. In meinem Fall vermittelt der Professor einfach nichts, was über die Aufzeichnungen, die er online stellt, hinaus gehen. Also gehe ich zeitgleich zu einer anderen Veranstaltung. ABER: Im Normalfall ist es SUPER WICHTIG ist, dass ihr in den Vorlesungen aufpasst und mit schreibt. Dabei rede ich nicht von Romanen, sondern Notizen. Am Besten habt ihr die Folien, die oft schon vorher online gestellt werden, ausgedruckt oder auf eurem Laptop/Tablet dabei und macht euch auf einem Collegeblock oder einem digitalen Gerät Notizen. Dabei liegt es an euch zu entscheiden, welche Aussagen des Profs ihr noch gebrauchen könnt und was ihr anhand der Folie selbst "erkennen" könnt. Die Folien sind nämlich nur Anhaltspunkte, eine Übersicht, und enthalten meist keine Erklärungen und oft hat man während des Semesters keine Zeit, nochmal in Büchern nachzulesen. Bei den Notizen dürft ihr wie gesagt auch gerne mit Farben und Markern arbeiten, dann macht es auch immer mehr Spaß. Ich mache mittlerweile in jedem Fach auf meinem Laptop Notizen. Wie genau ich das mache, werde ich euch noch vorstellen :) Die Vorlesungen solltet ihr dann idealerweise nacharbeiten, indem ihr die Folien zusammen mit euren Notizen durchgeht und wirklich für euch selbst nach vollzieht, was auf der Folie gerade passiert. Oft findet man dann auch noch Fehler des Profs, was einem zeigt, dass man das Thema verstanden hat. Das Nacharbeiten ist so wichtig, weil man in der Vorlesung kaum Zeit hat, dem Redefluss des Profs zu folgen und das Ganze noch zu verstehen.

  • Übungen. Normalerweise gibt es, jedenfalls in naturwissenschaftlichen Fächern, zu jeder Vorlesung auch eine Übung. In manchen kann man sogar durch Abgabe einer Hausübung einen Bonus für die Klausur sammeln. MACHT DAS AUF JEDEN FALL! Die Übungen muss man sowieso machen, um das Thema zu verstehen. Den Bonus kann man also dann gerade mal mitnehmen. Meistens habe ich bei den Übungen auch erst einen Aha-Effekt, weil man in denen die ganze Theorie anwendet und Professoren die Angewohnheit haben, Einfaches kompliziert auszudrücken. Übungen werden oft von älteren Studierenden geleitet. Die haben also das alles schon mal gelernt und bestanden, wissen also (meistens) worum es geht und können noch Tipps für die Klausur geben. Hier ist auch wichtig, dass ihr Übungen, die ihr innerhalb der Übungsstunde nicht schafft, noch zu Ende macht und euch selbst mithilfe der Lösungen kontrolliert. Oft sind die Übungen auch eine gute Vorbereitung auf die Klausur. Wichtig ist auch, sich seine Fehler aufzuschreiben. Am Besten mit einem roten Stift und einem großen Achtung. Wenn ihr dann später in der Klausurenphase nochmal durch eure Unterlagen geht, seht ihr sofort, welche Fehler ihr schon mal gemacht habt und deshalb vermeiden müsst.

  • Prokrastination vermeiden. Zu Deutsch: Nicht aufschieben, denn sobald man eine Aufgabe schiebt, kommt man nicht hinterher. Während der Vorlesungsphase kommt immer mehr hinzu, oft bleibt einem noch nicht mal Zeit zum Durchatmen, deshalb ist es super wichtig, dass ihr Aufgaben sofort oder innerhalb einer Woche erledigt. Ich benutze dazu einen kleinen DIN A5 Block, in dem ich mir für jede Woche meine To-do's aufschreibe. Jeden Tag wird die Liste dann ergänzt, wenn eine neue Aufgabe hinzu kommt. Bei mir füllt das meistens am Ende der Woche eine ganze Seite. Dann versuche ich alle Aufgaben bis zum Beginn der neuen Woche abzuarbeiten. Da kommen dann auch Dinge rein, die ich sonst noch erledigen muss, wie z.B. putzen. Hinter jede Aufgabe notiere ich mir dann den Tag, an dem die Aufgabe erledigt werden sollte. Wenn ich dann eine Aufgabe erledigt habe, streiche ich sie durch. Ich finde immer, dass es richtig gut tut, zu sehen, wie viel man noch tun muss und vor allem wie viel man schon geschafft hat. Wenn mir alles zu viel wird, organisiere ich meine Aufgaben noch weiter: Wichtige Aufgaben, die möglichst heute erledigt werden sollten, erhalten einen roten Kreis, weniger wichtige einen orangen und unwichtige (= kann noch länger warten) einen grünen. Dann man zusätzlich noch aufschreiben, wie viel Zeit man für diese Aufgabe einplant. Eine Gruppenübung sollte z.B. in 90 min erledigt sein, eine Hausübung in 120 min. Saugen kann man dagegen in 15 min erledigen. Das hilft euch, eine Übersicht zu bekommen, was ihr wie schnell und in welcher Zeit erledigen könnt. "Kleinere" Aufgaben, die nicht so lange dauern, kann man dann direkt erledigen, um die Liste etwas zu verkleinern und für große Aufgaben kann man einen ganzen Nachmittag direkt einplanen. Wichtig ist nur, dass ihr die To-do-Listen der letzten Wochen noch weiter abarbeitet und so Aufgaben erledigt, die liegen geblieben sind. So eine To-do Liste könnt ihr natürlich nicht nur für eine Woche, sondern auch für die Winterpause oder längere Perioden anlegen. Da kommen dann eher allgemeinere Aufgaben drauf, die irgendwann mal erledigt werden müssen wie z.B. "Weihnachtsgeschenk für Mama kaufen" oder "Fotos sortieren".


  • Zeitmanagement. Da wir gerade bei dem Thema sind: Plant eure Woche. Ich benutze dafür einen Studentenkalender, der relativ schlicht ist. Ich brauche einfach etwas in der Hand, etwas, in das ich rein schreiben kann. Eine Kalender-App auf meinem Smartphone wäre zum Beispiel für mich nicht das Richtige, während andere damit besser klar kommen. Aber zurück zum Kalender: Dort trage ich meine Termine ein: Wann muss ich arbeiten? Sport, Sitzungen, wichtige Abgabetermine oder Privates. Je nach Kategorie markiere ich es dann noch in anderen Farben. Hier kann man auch gut Vorlesungen eintragen, die nicht jede Woche statt finden, sondern z.B. zweiwöchentlich, damit man auch an die denkt. Ich liebe die Übersicht über eine Woche. In Bleistift schreibe ich unten in die Notiz-Box, was ich an dem Tag so alles erledigen will. Wenn ich es nicht schaffe, radiere ich es einfach wieder weg. So vermeide ich, dass mein Kalender am Ende vollgeschrieben ist mit Dingen, die ich erledigen muss. Dazu ist ja meine To-do-Liste da. Für mich ist das wichtig, da ich das Gefühl habe, vor Aufgaben erdrückt zu werden, wenn mein Kalender richtig voll ist. Das habe ich letztes Jahr gemacht und das war gar nicht gut. In der Monatsübersicht trage ich dann nur Klausuren, Ausflüge usw. ein.


  • Stress ausgleichen. Stress lässt sich eigentlich nicht vermeiden, weshalb es an euch liegt, ihn auszugleichen. Das lässt sich am Besten mit Sport und Treffen mit Freunden machen. Aber dazu kommt noch mehr!

  • Material organisieren. Markiert neue Themen mit einem Zettelchen, fügt Klebestreifen für jede neue Übung ein, verschafft euch euren Überblick! Den Überblick zu behalten gibt Sicherheit.

  • Anschluss finden. Es kann immer mal passieren, dass man raus kommt, den Anschluss verliert. Dann ist es wichtig, bei einem neuen Thema wieder einzusteigen. Versucht genau diesen Einstieg zu schaffen, um nicht alles zu verpassen.

  • Spaß finden. Das ist ein schwieriger Punkt, den ich jetzt auch erst so richtig beobachten kann. Das Semester ist mittlerweile sieben Wochen alt und bis zur Winterpause ist es nicht mehr ganz so lange hin. Noch vier Wochen Durchhalten und ich kann wenigstens für ein paar Tage meine Freizeit genießen. Etwas, das ich jetzt ein Jahr lang nicht mehr hatte. Nach so viel Stress auf einem Dauerlevel ist es schwer, dem ganzen noch etwas abzugewinnen. Ich habe gemerkt, dass ich dieses Semester endlich am Ball geblieben bin, bis jetzt. Dass ich mehr verstehe, weil ich Vorlesungen nachgearbeitet und Übungen konsequent gemacht habe. Und wisst ihr, was passiert ist? Ich habe mittlerweile Spaß an den Übungen. Es ist interessant, zu lernen, wie das alles funktioniert. Ich habe mich mittlerweile auf Misserfolge eingestellt und verlange gar nicht mehr von mir, dass ich alles auf Anhieb kann. Ich lerne aus Fehlern. Ich schreibe mir auf, was ich falsch macht habe, damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann. DAS ist Lernen. Fehler machen, sich verbessern, weitermachen. Und das macht mir mittlerweile Spaß. Klar, nicht alles ist super interessant und auch ich habe mal meine schlechten Tage, aber im Großen und Ganzen weiß ich wieder, warum ich dieses Fach studiere.


Ich hoffe, dass euch diese Tipps weiter helfen! In den nächsten Tagen wird mir bestimmt noch so viel einfallen, dass ich euch erzählen könnte, aber das kommt dann in einer der nächsten Teile. Jetzt wünsche ich euch erstmal eine gute Nacht (mittlerweile ist es 2:19 am schönen Samstagmorgen), ich geh schlafen!

Liebe Grüße!

Die anderen Teile


Teil 1 | Allgemeines
Teil 2 | Organisatorisches
Teil 3 | Ersties
Teil 4 | Wohnung & Finanzen
Teil 5 | Lernmaterialien
Teil 6 | Nach einer Klausur
Teil 7 | Richtig lernen
Teil 8 | Langeweile in Vorlesungen

|| Ohnmacht ||

Ohnmacht ist das Gefühlt von Hilflosigkeit und mangelnden Einflussmöglichkeiten im Verhältnis zu etwa den eigenen Wünschen, subjektiv angenommenen und objektiven Notwendigkeiten oder dem Überlebenwillen. Ohnmachtsgewfühle können mit Angst, Wut und Frustration einhergehen. Quelle: klick
 Fühle ich mich ohnmächtig?
Stress (engl. für "Druck, Anspannung") bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung. Quelle: klick
 Unsere Gesellschaft ist krank. Eigentlich dürfte ich das nicht sagen, denn man erwartet Leistung. Viele leisten viel, geben ihr Bestes, andere nicht. Woran das liegt und was die einen von den anderen unterscheidet, weiß ich noch nicht. Vielleicht die Einstellung "ist mir egal/dann ist es halt so". Aber was machen die, die nach so einer Einstellung nicht leben können? Gestern Abend, kurz vor Mitternacht, ist mir bewusst geworden, dass man vielen Menschen nicht ansieht, was sie durch machen. Nach außen mag alles normal erscheinen, vielleicht erhält man sogar Anerkennung, weil man es so weit geschafft hat. Und ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie es meinen Komilitonen geht. Das wissen nur sie selbst und vielleicht haben sie genau die gleichen Gedanken, Gefühle, genau den gleichen Stress wie man selbst, nur sieht man es nicht. Man fühlt sich allein, denkt, einem gehe es als einzigem so. "Die anderen schaffen das alles ganz locker!"

Wenn man Zeitung liest und sich Berichte anschaut, merkt man, dass dem nicht so ist. Besonders in Naturwissenschaftlichen Fächern. Zwei gute Artikel habe ich hier (Stress im Studium: Ausgebrannte Chemiker, faule Philosophen) und hier (Studenten am Rande des Nervenzusammenbruchs) gefunden. Ich befinde mich zum Glück noch nicht am Rande des Nervenzusammenbruchs wie andere, aber auch mir geht es nicht gerade gut. Ich merke den Stress. Anstatt gestern bis kurz vor elf noch Mathe zu machen, hätte ich mir auch lieber eine Serie angeguck. Oder ein Buch gelesen. Oder gebloggt. Mein Uni Tag geht oft von 8:00 morgens bis 22:00/23:00 abends, jedenfalls im Moment. Aber das ist auch nötig, um den Stoff zu packen. Trtozdem werde ich diese Woche mein Pensum nicht schaffen, weil ich noch zusätzlich 15 Stunden gearbeitet habe und bei einer Orientierungsveranstaltung war. Dazu kommt die Fachschaftssitzung und zwei Stunden Sport. Weil letztere Veranstaltungen keine Pflicht sind, ist man eher geneigt, die mal ausfallen zu lassen als andere. Dabei sind genau die wichtig. Ehrenamtliches Engagement und Sport. Eigentlich würde ich beides gerne ausbauen, das geht aber nicht.

Wenn ich mehr für die Uni mache, wie ich es in den letzten Wochen getan habe, verstehe ich auch mehr und habe nicht ganz so extrem das Gefühl "nicht mehr mit zu kommen" oder überfordert zu sein, so wie im letzten Semester. Mein Wunsch wäre, dass ich das Level, das ich gerade habe, halten kann und es nicht vorkommt, dass ich NUR Bahnhof verstehe. Klar, alles kann man nicht auf Anhieb verstehen, aber wenn man es zuhause nacharbeitet, dann klappt das wenigstens zur Hälfte. Und das ist die Grundlage für die Vorlesung der nächsten Wochen. Sobald man einmal nachlässt, kann man den Rest des Semesters vergessen. Den Anschluss wird man nicht mehr finden. Und genau das ist der Stress. Es gibt nicht ein Thema und wenn man das nicht versteht, dann steigt man eben wie in der Schule beim nächsten Thema wieder ein. Und man hat auch nicht Tagelang Zeit, einen Zusammenhang zu verstehen. Es geht Schlag auf Schlag, eine ganze Flut von Informationen, die auf einen eindrückt. Das ist Uni.

  Ich habe für mich erkannt, dass ich etwas zurück schrauben muss. Aber das kann ich nicht bei der Uni, also muss ich es beim Job tun. Meine Eltern haben mir schon zugesagt, mich etwas mehr zu unterstützen. Dafür bin ich ihnen dankbar. Dadurch kann ich in meinem einen Job meine moantliche Arbeitszeit von 15 auf 18 Stunden reduzieren. Klingt nach nicht so viel, aber während der Klausurenphase kann ich nicht arbeiten gehen und da häuft sich einiges an, sodass ich in anderen Monaten 20-30 Stunden arbeiten muss. Und manchmal lohnt es sich auch, so einen Schritt zu machen. Dazu gab's nämlich eine Lohnerhöhung von meinem Chef: 7,7%, über die ich mich ab Januar mehr freuen kann.
 Dazu kommt der zweite Job. Da ist das Projekt im Dezember zu Ende. Ich wurde schon gefragt, ob ich noch ein zweites Projekt machen möchte, im Anschluss. Ich habe erstmal ja gesagt, mal sehen. Die Bezahlung ist gut und ich kann von zuhause arbeiten, wann immer ich möchte.

Einen Stressfaktor habe ich gestern kurzerhand von meiner Liste gestrichen - die Entscheidung über meine Vertiefung. In den letzten Wochen gab es immer wieder Orientierungsveranstaltungen zu den Vertiefungen, von denen wir eine im 4. Semester wählen müssen. Man kann sich zwischen (auch wenn das ziemlich viel über meine Uni verrät) Automatisierungstechnik, Mikro- und Feinwerktechnik, Integrierte Mikro- und Nanotechnologie, Kommunikations- und Sensorsysteme, Elektrische Energietechnik, Datentechnik und Computergestützte Elektrodynamik entscheiden. Alles mehr oder weniger interessante Themen und was am Wichtigsten ist: Unsere Zukunft. Zu erfahren, was man damit alles machen kann, was dort entwickelt wurde und an was gerade geforscht wird. Ziemlich interessant, muss ich euch sagen. Bisher fand ich Automatisierungstechnik und Elektrische Energietechnik interessant. Gestern war die Orientierungsveranstaltung zu Datentechnik. Von allen Vertiefungen ist das diejenige, die am ehesten noch etwas mit Informatik zu tun hat. Man lernt zwar auch, wie Rechner funktionieren und wie man Chips designt, aber baut auch Software Engineering und die Kommunikation von mobilen Geräten aus. Ersteres interessiert mich nicht so, weil ich nicht der Hardware-Typ bin, aber vor allem Software hat es mir angetan. Ich bin also gestern kurzerhand ins Studienbüro gegangen und habe die Vertiefung gewählt. Was weg ist, ist weg. In dieser Vertiefung muss ich mich zwar auch mit dem Hardware-Kram rumschlagen, kann aber auch ziemlich viele Module von Informatik wählen und genau das möchte ich. Den Studiengang zu wechseln käme für mich nicht in Frage. Die Wahl gestern hat mir jetzt eine gewisse Sicherheit gegeben, etwas Druck genommen. So viele Möglichkeiten und eine so schwere Entscheidung. Aber wahrscheinlich ist es das Beste. Vielleicht muss ich euch mal mehr davon erzählen, die interessanten Dinge, nicht das Langweilige.

Ich hoffe, dass ich bald mehr schreiben kann. Außerdem ist die Glossybox aus dem November da, die ein paar Schmuckstücke enthält, über die ich mich sehr gefreut habe.


PS: Vielen Dank für 50 Follower!

Tipps für die Uni | Teil 8 - Langeweile in Vorlesungen




Jap, lange nicht mehr geschrieben und lange keine Tipps mehr gegeben, obwohl das neue Semester schon einen Monat alt ist! Und soll ich euch was sagen? Ich bin meinen Vorsätzen bis jetzt treu geblieben und darf behaupten, dass ich dieses Semester mehr verstehe als letztes und nicht schon am Anfang aufgegeben hab. Yippie. Natürlich kostet das auch viel Zeit und deswegen war es hier ein bisschen ruhiger, aber jetzt kommen neue Tipps!

Mir ist aufgefallen, dass ich mich in Vorlesungen relativ schnell langweile, sobald a) ich das Thema schon kann oder, was viel häufiger vorkommt, b) es viel zu kompliziert wird und ich NICHTS mehr verstehe. Ich denke, den meisten wird es genauso gehen. Und dann kommt der Punkt, an dem einem langweilig wird und man verschiedene Möglichkeiten findet, sich abzulenken, zum Beispiel:

  • reden (mit der Tischnachbarin)
  • essen (kleines Kaffeekränzchen)
  • sinnlose Kritzeleien (Herzchen usw., ihr kennt das)
  • Smartphone (Spiele, News, facebook, tumblr,...)

Aber genau das muss man vermeiden! Warum?

  • Falls einem langweilig ist, weil man das Thema kennt, kann es schnell passieren, dass man den Einsatz verliert, dann wieder zu zuhören, wenn Schwierigeres dran kommt.
  • Man überhört Sätze wie "Das könnte für die Klausur wichtig sein." oder "Das ist nicht  klausurrelevant."
  • Man verliert den Anschluss für die nächste Vorlesung.

Alles also Dinge, die einem nicht passieren sollten, deswegen kommen hier meine Tipps für euch!

  1. Sitzwahl. - Je länger ich studiere, desto weiter vorne sitze ich. Am Liebsten 3-5 Reihe, denn da passt man am Meisten auf. Es wäre doch peinlich, direkt vorne vor dem Prof zu reden, oder?
  2. Sitznachbarn. - Wer neben euch sitzt, beeinflusst, wie sehr ihr abgelenkt werdet und wie sehr ihr euch selbst ablenken lasst. Wenn euer Nachbar gerne redet, sei es mit euch oder mit anderen, nervt das extremst und ihr neigt eher dazu, euch ablenken zu lassen. Dann ist es vielleicht mal gut, nicht neben allen Freunden zu sitzen, denn das, was man ihnen erzählen möchte, kann man auch außerhalb der Vorlesung weitergeben. Am Besten ist es, ihr setzt euch neben Menschen, die genauso wie ihr in der Vorlesung aufpassen wollen und euch eventuell sogar mal anstupsen, wenn ihr euch selbst ablenkt, damit ihr das Handy weg legt.
  3. Handy weg. - Ganz wichtig, ich lasse mich davon auch oft ablenken. Das Handy kommt am Besten lautlos in die Tasche oder den Rucksack, ja nicht in Griffnähe. Aus den Augen, aus dem Sinn.
  4. Notizen. - Notizen zu machen helfen ungemein, besonders bei schwierigen Themen, die man später nochmal nacharbeiten muss. Selbst wenn euch die Sätze, die der Professor von sich gibt, jetzt noch nicht viel sagen, können sie euch später helfen, wenn ihr das Thema lernen müsst. Also Collegeblock raus und fleißig mitschreiben! Am Besten auch noch mit buten Stiften und Textmarkern die Stichpunkte ansehnlicher gestalten und Schlagworte hervor heben. Außerdem ist man so gezwungen, besser aufzupassen, denn es könnte ja etwas Wichtiges gesagt werden.
Ich hoffe, ihr erkennt euch in diesem Beitrag selbst wieder und könnt mit meinen Tipps etwas anfangen :) Wie ist es bei euch in den Vorlesungen? Fällt es euch schwer, aufzupassen? Habt ihr eure eigenen Techniken?

Liebe Grüße, eure





Die anderen Teile


Teil 1 | Allgemeines
Teil 2 | Organisatorisches
Teil 3 | Ersties
Teil 4 | Wohnung & Finanzen
Teil 5 | Lernmaterialien
Teil 6 | Nach einer Klausur
Teil 7 | Richtig lernen

Tagebuch #39


Hab ich erwähnt, dass ich meine Haare abgeschnitten habe? Kurz sind sie immer noch nicht, aber für mich war es doch schon ein ordentliches Stück. Auf dem Bild rechts kann man es vielleicht erkennen. Den Schal hab ich übrigens neu von Zalando für knappe zehn Euro und ich mag ihn ♥ Okay, aber zurück zum eigentlichen Tag. Ich bin immer noch krank und wie sich heraus gestellt hat, ist es eine Mandelentzündung. Schon wieder Antibiotikum. Schon zum dritten Mal dieses Jahr. Keine Ahnung, woran es liegt. Wahrscheinlich macht mich der Stress vom Studium einfach fertig und mein Immunsystem ist deshalb sowas von schlecht. Durch die Uni habe ich mich heute trotzdem geschleppt, einfach weil es fatal wäre, so viel zu verpassen und weil zwei Vertiefungen  in einer Veranstaltung vorgestellt werden. Vielleicht werde ich etwas mit erneuerbaren Energien machen. Aber erstmal warte ich noch alle anderen Veranstaltungen ab.
Und ich vermisse meinen Freund. Krank sein ist scheiße und einsam.