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Yummy! Veganer "Spicy Barbecue" Burger


Mein erster veganer Burger, den ich gekauft habe! Ich habe über facebook erfahren, dass auf einem Festival, das gerade in meiner Stadt ist, ein veganer Burger-Stand ist und musste ihn gleich mal gestern ausprobieren! Also gab es für mich einen Spicy Barbecue Burger von My Heart Beats Vegan für (leider) 6,50€. Da hat mein geiziger Geldbeutel schon etwas geschmerzt. Aber wenn man sich die anderen Preise auf dem Fest anschaut (4€ für eine einfache Rindswurst), ist der Preis eigentlich in Ordnung. Und ich muss euch sagen: Der war ja soooo lecker! Also mir war er das Geld wert, deswegen hole ich mir heute Abend gleich noch einen ^.^ Übrigens mal ein Burger, bei dem die Werbung genau so aussieht wie das wirkliche Produkt! Ich war begeistert. Ich fand ihn zwar super, aber meinem Freund hat er nicht geschmeckt (was soll's!). Übrigens beneide ich die Karlsruher, die ab Sommer ein Geschäft mit solchen Burgern haben werden! Die sollten mal lieber hier schnell eine Filiale aufmachen...
Aber jetzt dazu, was drauf war: Burgerbrötchen, Tomate, Salat, BBQ-Soße, Röstzwiebeln, und ich vermute Räuchertofu und ein frittierter Gemüse-Bratling. Was es genau ist, weiß ich zwar noch nicht, will ich aber auf jeden Fall noch ausprobieren!

Habt ihr schon vegane Burger gegessen? Erzählt mir davon!

Rezept (vegan) || Einfache & schnelle Schokoladen-Trüffel-Pralinen aus Avocado


Ich hab lange nichts mehr gepostet, oder? Tut mir echt leid, aber mittlerweile sind die Klausuren endlich um, ich bin aus dem Urlaub zurück und das neue Semester hat vor zwei Wochen wieder begonnen, inklusive Lernstress. Ihr merkt also, da bleibt wenig Zeit. Aber in der Zwischenzeit habe ich in Sachen Veganismus noch einiges mehr ausprobiert, vor allem am Wochenende hat mich immer so eine kleine Koch- und Backwut gepackt, zum Leidwesen meines Freundes, der mir beim Abwasch helfen darf, aber dafür habe ich jetzt einige neue Rezepte für euch! Nur mit den Kuchen wollte es leider noch nicht so ganz klappen, weshalb ich da noch etwas Rumprobieren muss.

Diese veganen Schokopralinen sind nicht nur super einfach, sondern gehen auch super schnell! Das Tolle: Man braucht nicht viele Zutaten! Ich hab sie letzte Woche einfach mal schnell gemacht, weil ich in der Stadt noch Avocados gekauft hatte und tadaaa, super einfach. Muss ich euch gleich verraten! Der Geschmack ist meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung. Sehr schokoladig und ein kleines bisschen nach Avocado. Mein Freund mag es nicht, ich schon, aber ich mag Schokolade eben auch.

Zutaten

für ca. 10 Stück
  • 70g Zartbitterschokolade
  • 1/2 Avocado
  • 2 EL (Rohr-)Zucker
  • Bourbon-Vanille (oder Aroma)
  • Kakao

 

Zubereitung

  1. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Avocado pürieren oder zur Not mit einer Gabel gut zerdrücken. Es sollten keine großen Stückchen mehr vorhanden sein.
  2. Geschmolzene Schokolade, Avocado, Zucker, etwas Vanille und 2 TL Kakao gut mit einem Schneebesen vermischen und alles für ca. 30 min in den Kühlschrank geben. Darauf achten, dass ihr es nicht zu lange kühlt, denn dann wird die Masse zu fest zum Formen.
  3. Mithilfe von einem Esslöffel kleine, pralinengroße Kugeln formen und in Kakao wälzen - Fertig! Die, die ich gemacht hatte, waren mir ein bisschen zu groß, ich würde euch also empfehlen, sie etwas kleiner zu machen. Im Kühlschrank halten sie sich 4-5 Tage.

Nährwerte für das ganze Rezept: 730 kcal | 69.7g KH | 11.4g Protein | 41.6g Fett

{Rezept} Super leckere Himbeer-Schoko-Zitronen-Muffins | vegan


Hey! Ich bin gerade dabei, für meinen Freund und mich ein Drei-Gänge-Menü für heute Abend zu kochen. Nur wir beide, unser letzter und einziger freier Abend, bevor der Stress wieder beginnt. Da ich außerdem mal ausprobieren wollte, was ich so alles Essen kann/darf, habe ich mir eine vegane Vorspeise und einen veganen Nachtisch ausgesucht, wobei letzterer eher eine Eigenkreation als Abwandlung eines Zitronenkuchens ist. Die Menge hat für vier Muffins gereicht, deswegen habe ich sie schon probiert und sie sind super lecker!

Eigenschaften: vegan, weizenfrei, sojafrei, eifrei, milchfrei
Nährwertangaben pro Muffin: 200 kcal, 8.8g Fett

Zutaten 

für 4 Muffins

Wer möchte kann das Rezept auch ganz normal machen, ich habe in Klammern geschrieben, wie man es vegan macht.
  • 75g Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen)
  • 50g Zucker (ich habe 25g Rohrzucker & 25g Xylit verwendet)
  • 62g Milch (ja, die Angabe ist leider in Gramm, weil ich nicht so genau mit dem Messbecher messen kann, ich habe hier den Smelk Hafer Drink von Kölln genommen, weil der schön gelb ist, gibt's beim Rewe; ansonsten kann man auch Reis-, Dinkel-, Mandel-, oder sonstwas Milch nehmen)
  • 1 Ei (kann man auch weg lassen, ich habe 1 TL no egg von Ogran verwendet)
  • 30 ml Öl (Sonnenblumenöl)
  • 1/4 Päckchen Backpulver
  • Vanille (z.B. in Form von Vanillezucker oder Bourbon-Vanille)
  • 1 unbehandelte Zitrone (am Besten ist also Bio)
  • ein paar gefrorene Himbeeren und wer mag, ein paar frische Beeren zum Dekorieren
  • kleine Schokodrops zum Backen
  • Schuss Sprudelwasser

Zubereitung

  1. Mehl, Zucker, Milch, Ei, Öl und Backpulver in einer Schüssel miteinander mit dem Rührgerät verrühren.
  2. Die Zitrone abwaschen und den Saft dazu geben. Dann mit einer Reibe etwas Zitronenschale abreiben und auch dazu geben. Außerdem etwas Vanille dazu. Alles verrühren.
  3. Zum Schluss einen kleinen Schuss Sprudelwasser. Dann noch einmal kurz mit einem Löffel umrühren (nicht mit dem Rührgerät!)
  4. Die Förmchen vorbereiten. Achtung, der Teig ist sehr flüssig und wird nur in den Papierförmchen alleine nicht halten, also lieber nochmal die Papierförmchen in eine feste Backform geben (wie z.B. die hier) oder in eine andere Ofen geeignete Form.
  5. Die Form bis zur Hälfte mit Teig füllen. Dann einen TL Schokodrops in das Förmchen geben, dazu drei bis vier gefrorene Himbeeren. Den restlichen Teig darauf.
  6. Die Muffins bei 180°C Ober- und Unterhitze ca. 25 min backen. Falls sie fertig sind, bleibt an einem Messer, das man rein sticht, kein Teig mehr hängen.