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Rezension || Der Game Master - Gegen die Spielregeln von James Dashner



Titel: Der Game Master - Gegen die Spielregeln
Originaltitel: The Mortality Doctrine #2
Autor: James Dashner

Reihe: Band 2 der Trilogie
Seitenanzahl: 416
Erschienen: 11.01.2016
Verlag: cbt
Übersetzung: Karlheinz Dürr

Genre: Jugendbuch, Science-Fiction
Themen: Virtuelle Welt, Programmieren, Hacken, Gamer

gelesen: Februar/März 2016 als Rezensionsexemplar (TB)


Klappentext

Michael hat das Geheimnis des Cyber-Terroristen Kaine gelüftet – doch das ist erst der Anfang des Albtraums. Denn Kaine ist ein mutierter Tangent, ein Computerprogramm, das sich zu einem hochintelligenten Wesen mit eigenem Willen entwickelt hat. Und Kaine will nur eines: Die Alleinherrschaft über das VirtNet und die reale Welt! Für Michael und die VirtNet-Security beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit, denn die Machtübernahme ist bereits im Gange …


Zitat


Meine Meinung

Idee
Die Idee dürftet ihr bereits aus dem ersten Band kennen. Auch im zweiten Band dreht sich alles um die Jagd nach Kaine im VirtNet. Dafür nimmt im zweiten Band das Geschehen in der realen Welt eine größere Rolle ein.
Rücklbick
Wer den ersten Band schon vor längerer Zeit gelesen hat, sollte vorher definitiv eine Zusammenfassung des ersten Bandes lesen, denn man wird ohne erneute Einführung und ohne Rückblick in das Geschehen geworfen. Mir ist es immer wichtig, dass auf 1-2 Seiten nochmal der vorherige Band kurz zusammen gefasst wird, da in der Regel der Vorgänger schon etwas weiter zurück liegt. In diesem Fall hatte ich ausnahmsweise kein Problem, da ich erst letzten Monat den Auftakt der Trilogie gelesen habe.
Umsetzung
Zu Beginn hatte ich die gleichen Probleme wie beim ersten Band - die Geschichte war zwar ganz interessant, konnte mich aber nicht wirklich packen. Es hat sich etwas gezogen, aber ab der Mitte des Buches gab es immer mal wieder interessante und durchaus auch spannende Stellen. Ganz besonders gut hat mir die Szene im großen Bürogebäude gefallen (ohne zu Spoilern). Dafür haben sich die Szenen im VirtNet sooo gezogen. Besonders die Kapitel mit der violetten Welt konnten mich nicht überzeugen, da es einerseits so beschrieben war, dass man es sich nur schwer vorstellen konnte und andererseits nicht wirklich zum Vorankommen des Geschehens beigetragen hat. Da das Buch aber auch in der "realen" Welt gespielt hat und diese Szenen sogar ziemlich gut waren, hat es mir sogar besser als das erste Buch gefallen. Am Ende konnte es sogar mit einigen interessanten Wendungen überzeugen, sodass ich mir wirklich überlege, ob ich den Abschluss, der im August diesen Jahres erscheint, auch noch lese. Mein Lieblingscharakter ist übrigens Sarah, während Bryson leider nicht so mein Fall ist. Gabby lernt man in diesem Band neu kennen. Zwar erfährt man noch nicht so viel über sie, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass sie im dritten Band eine größere (und sympathische) Rolle spielt.
Bewertung
Die Fortsetzung der Game-Master-Reihe ist zwar besser als der erste Band, konnte mich aber leider nicht begeistern. Wem jedoch der zweite Band der Maze-Runner-Trilogie gefallen hat, wird auch mit dem Buch seine Freude haben.
Meine Bewertung:
3/5 ♥♥♥♥

Die Reihe

Über einen Klick auf das Cover gelangt ihr zu den anderen Rezensionen.


  1. Der Game Master - Tödliches Netz (09.03.2015)
  2. Der Game Master - Gegen die Spielregeln (11.01.2016)
  3. Der Game Master - Das Spiel ist aus (08.08.2016)
Vielen Dank an cbt für das Rezensionsexemplar!

Rezension || Der Game Master - Tödliches Netz von James Dashner



Titel: Der Game Master - Tödliches Netz
Originaltitel: The Mortality Doctrine - The Eye Of Minds (Book 1)
Autor: James Dashner

Reihe: Band 1
Seitenanzahl: 416
Erschienen: 09.03.2015
Verlag: cbt
Übersetzung: Karlheinz Dürr

Genre: Jugendbuch, Science-Fiction
Themen: Virtuelle Welt, Programmieren, Hacken, Gamer

gelesen: Februar 2016 als eBook


Klappentext

Wenn ein Game zur mörderischen Realität wird ...
Michaels Leben ist ein einziges Game. Denn Michael will eine Cyber-Legende werden. Doch als sich eine Gamerin im VirtNet vor seinen Augen umbringt, ist plötzlich nichts mehr, wie es war. Dahinter steckt der berüchtigte Cyber-Terrorist Kaine, dessen Motiv ebenso im Dunkeln liegt wie sein Aufenthaltsort. Und Michael ist derjenige, der Licht in die Sache bringen soll – im Auftrag des virtuellen Sicherheitsdienstes. Eine Mission mit höchstem Risikolevel, denn ab jetzt bewegt er sich auf Pfaden, auf die sich noch keiner vor ihm im VirtNet gewagt hat ...

Meine Meinung

Idee
Der Game Master spielt in einer Zukunft, in der es möglich ist, Games real zu gestalten. Während man in einer Art Hülle liegt, die auch Coffin oder auch NerveBox genannt wird, kann man sich in den Sleep versetzen und so das VirtNet, also die virtuelle Realität, betreten und hautnah erleben. Der Coffin ist mit dem Körper verbunden und gibt alle Empfindungen aus dem Spiel an den Spieler weiter, also auch Schmerz.
Charaktere
Michael ist ein ganz normaler Junge, aber gleichzeitig auch ein begeisterter Gamer. Sein Vorbild ist einer der bekanntesten Gamer und sein Traum ist es, den Lifeblood Deep-Level zu erreichen, in dem man das Gaming Erlebnis angeblich noch verbessern kann. Im VirtNet hat er seine beiden besten Freunde Bryson und Sarah kennen gelernt, die er aber noch nie im realen Leben getroffen hat. Als der Cyber-Terrorist Kaine auftaucht und das gesamte Spiel in Gefahr bringt, machen sich die drei zusammen auf die Jagd nach ihm.
Umsetzung
Die Idee hat mich wirklich fasziniert, da ich selbst auch sehr gerne Games spiele und seit meiner Kindheit fasziniert von den Möglichkeiten von Computerspielen bin. Deshalb hatte ich mich auf einen interessanten, aber auch zugleich spannenden Roman gefreut. Nachdem ich von James Dashners Die Auserwählten - Im Labyrinth so begeistert war, hatte ich auf eine spannungs- und actionreiche Geschichte gehofft. Leider konnte das der Auftakt zu der Trilogie Der Game Master nicht bieten. Zwar war die Welt, die James Dashner geschaffen hat, sehr interessant, aber man hat nicht viel davon erfahren. Teilweise gab es kleine Anflüge von Spannung, aber im Großen und Ganzen war das Buch leider überhaupt nicht fesselnd. Es ist zwar viel passiert, aber vieles davon war weder unerwartet noch spannend. Auch war ich der Meinung, dass manche Elemente nicht so wirklich zum Geschehen passen. Denn eigentlich hat das Spiel in einer realistischen virtuellen Realität gespielt, die einer Stadt geähnelt hat. Doch später kam auch ein düsterer Wald mit Dämonen vor. Für das Setting hat es einfach nicht gepasst. Auch das war etwas, was mich am zweiten Band der Auserwählten-Trilogie gestört hat. Als dann noch Hauptfiguren ... wie soll man sagen...etwas Schreckliches zugestoßen ist, hat mich das leider gar nicht fesseln können. Lediglich die letzten 10 Seiten brachten dann noch eine unerwartete Wendung, die eine Vorlage für den zweiten Band liefert.
Bewertung
Leider konnte mich der erste Band der Game-Master-Trilogie nicht überzeugen. Ohne Spannung und mit viel verschenktem Potential der Idee. Leider keine Leseempfehlung! Da ich noch den zweiten Band zuhause habe, werde ich ihn noch lesen. Ich habe zwar die Hoffnung, dass er besser wird, aber die bisherigen Bewertungen sind nicht sehr vielversprechend.
Meine Bewertung:
2,5/5 ♥♥♥♥♥

Die Reihe


  1. Der Game Master - Tödliches Netz (09.03.2015)
  2. Der Game Master - Gegen die Spielregeln (11.01.2016)
  3. Der Game Master - Das Spiel ist aus (08.08.2016)

[Rezension] Waterfall (#2) | Lauren Kate




Titel: Waterfall
Autorin: Lauren Kate
Reihe: Band 2 der Teardrop-Dilogie

Seitenanzahl: 448
Erscheinungsdatum: 24.08.2015 [D]
Verlag: cbt
Leseprobe

Kategorie: Fantasy, Jugendbuch, Gegenwart
Themen: Hexen, Weinen, Atlantis
Altersempfehlung: ab 14

gelesen: September 2015 als Rezensionsexemplar (eBook)






Achtung: Spoiler für den 1.Band


Klappentext

Eureka kann die Welt retten. Doch dafür muss sie auf alles verzichten.
Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?

Meine Meinung

Ich habe lange überlegt, ob ich zu diesem Buch eine Rezension schreiben soll. Zuerst wollte ich nicht. Es hat auch gedauert, dieses Buch zu Ende zu lesen, aber nachdem ich gestern mit einem anderen Band fertig war, habe ich mir gedacht, dass ich es wenigstens zu Ende lesen muss. Dann habe ich mir gedacht, dass ich wenigstens aufschreiben möchte, warum mir das Buch nicht gefallen hat, anstatt es einfach so stehen zu lassen.


Idee
Waterfall ist die Fortsetzung von Teardrop, bei dem ich die Idee ganz interessant finde. Es geht um die versunkene Welt Atlantis. Eureka ist ein Tränenbrunnenmädchen, das durch ihre Tränen die Macht hat, Atlantis wieder auferstehen zu lassen. Der Preis dafür ist der Untergang der wachen Welt, also der, in der wir leben.
Verlauf
Leider hat die Geschichte ihr Potential verschenkt. Die Idee war wirklich gut, nur die Umsetzung hat leider nicht funktioniert. Auch Fantasy-Romane brauchen Logik und müssen in sich schlüssig sein. Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, dass Dinge frei erfunden und hinzugenommen wurden.Vielleicht waren es auch einfach zu viele Ideen, die man alle in ein Buch packen wollte, allerdings haben sie nicht in das logische Konstrukt der Geschichte gepasst. Ich mag unvorhersehbare Wendungen, aber in diesem Buch haben sie nicht die Spannung gesteigert oder alles interessanter gemacht, sondern haben den Pfad der Geschichte abgelenkt, sodass es am Ende immer unverständlicher und wirrer wurde.
Außerdem gab es einige Stellen, die für mich einfach unpassend waren, zum Beispiel (Achtung, im Ende dieses Satzes gibt es einen mini Spoiler!) das, was Eureka als erstes macht, wenn sie in Atlas Körper ist.
Ich bin auch jemand, den Tode von Romanfiguren mitnehmen und ich trauere ihnen ein Stück weit auch selbst nach. Bücher haben mich auch schon zum Weinen gebracht. Hier konnte ich solche Gefühlsregungen nicht erleben. Ich habe weder mitgefiebert, noch war ich gespannt darauf, wie es weiter geht.
Charaktere
Die Protagonistin Eureka ist eine Person für sich und für mich ist sie unverständlich. Manche ihrer Handlungen konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Ihre Entscheidungen habe ich als wirr empfunden und deshalb konnte ich mich nicht wirklich in sie hinein versetzen.
Schreibstil
Die Geschichte wird im personalen Erzählstil größtenteils aus Eurekas Sicht in der Vergangenheit erzählt. Im ersten Buch habe ich noch den kreativen Schreibstil gelobt. Im zweiten Band wird der aber eher nervig, da so viele Vergleiche, Metaphern und ähnliches benutzt werden, dass man von der eigentlichen Geschichte vollkommen abgelenkt wird. Hier geht der rote Faden verloren. Kreative Schreibweisen sind toll, wenn sie sparsam an der richtigen Stelle verwendet werden, um den Handlungsort vielleicht etwas auszuschmücken. In diesem Buch waren sie aber überwiegend störend.
Cover
Das Cover ist in Ordnung. Es ist zwar nicht ganz so schön wie das erste, aber trotzdem noch in Ordnung. Leider hat es bis auf das Element des Wassers nichts mit dem Buch zu tun. Eureka hat nämlich schwarze Haare und ist (jetzt darf ich nichts falsches sagen) nie in einem Kleid aus Wasser.
Bewertung
Leider bleibt mir bei Waterfall nichts Positives im Gedächtnis und ich kann es auch absolut nicht weiter empfehlen. Es hatte solche Längen und ich habe immer wieder auf die Seitenzahl geschaut, um zu sehen, wann ich es geschafft habe. Das passiert mir wirklich selten. Deshalb gibt es von mir die niedrigste Punktzahl.
Meine Bewertung:
1/5 ♥♥♥♥

Die Reihe

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Vielen Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar!

[Rezension] Teardrop (#1) | Lauren Kate




Titel: Teardrop
Autorin: Lauren Kate
Reihe: Band 1 der Teardrop-Dilogie
Seitenanzahl: 528
Erscheinungsdatum: 25.08.2014 [D]
Verlag: cbt

Kategorie: Fantasy, Jugendbuch, Gegenwart
Leseprobeklick
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzung: aus dem Amerikanischen von Michaela Link

gelesen: August 2015 als Rezensionsexemplar (eBook)
Meine Bewertung: 3/5 ♥♥♥♥♥






Klappentext

"»Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?"

Ersten beiden Sätze

Meine Meinung

Das erste amerikanische Cover
Bidlquelle
Teardrop ist der erste Band einer neuen Reihe von Lauren Kate und handelt von der siebzehnjährigen Eureka, die eigentlich schon tot sein sollte.  Jedenfalls nach Plan der Saathüter. Ander ist ebenfalls ein Saathüter. Er sollte dafür sorgen, dass Eureka bei einem "Unfall" auch wirklich stirbt, allerdings kann er es nicht. Er kann sie nicht umbringen, denn er hat sich unsterblich in sie verliebt.

Die Geschichte spielt im Jahre 2013 und wird in einer personalen Erzählperspektive in der Vergangenheit wider gegeben, die auch die Gefühlswelt Eurekas beschreibt, aber nicht allwissend ist. Man erlebt das Geschehen mit Eureka zusammen und kann ihren Gedanken folgen.

Teardrop von Lauren Kate hat viel versprechend begonnen. Der Prolog war interessant und spannend. Leider folgte danach für ein paar Kapitel ein Spannungstief, sodass ich mich überwinden musste, weiterzulesen. Zum Glück habe ich es getan, denn nach und nach wurde es richtig spannend und ich fühlte mich in den Bann der Charaktere gezogen. Letztendlich habe ich das letzte Drittel des Buches gestern Nacht bis um halb drei zu Ende gelesen, nur um zu wissen, wie es aus geht.

Ganz besonders gut gefallen hat mir Lauren Kates beschreibende Erzählweise, wodurch die Geschichte wirklich lebendig wurde. Vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass ich momentan am Meer bin, das eines der Hauptmotive in diesem Buch ist.

Ein zweites amerikanisches Cover
Bidlquelle
Der Klappentext ist für mich nicht so vielversprechend wie das Buch am Ende war. Meiner Meinung nach verrät er zu wenig, um zum Lesen zu animieren. Ich bin durch andere Rezensionen auf anderen Blogs auf das Buch aufmerksam geworden und habe aufgrund dessen angefragt, ob ich es rezensieren darf. Zum Glück!

Das deutsche Cover finde ich wunderschön! Dagegen ist das erste amerikanische Cover (oben rechts) zu schrill, zu unnatürlich, zu unpassend. Aber das deutsche Cover...Dort wurde das Kleid aus Wasser, vielleicht sogar aus Tränen viel besser getroffen. Die dunklen Farben spiegeln das Thema des aufbrausenden, gefährlichen und gewaltigen Meeres viel besser wider. Das zweite amerikanische Cover (links unten) finde ich besser als das rechts. Es ist auch sehr schön und hätte mich ebenfalls neugierig auf das Buch gemacht.

Teardrop ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, dessen Fortsetzung Waterfall nächste Woche in Deutschland erscheint. Ich bin schon gespannt, wie es mit Eureka und Ander weiter gehen wird!

Meine Bewertung: 3/5 ♥♥♥♥♥


Vielen Dank an cbt für das Rezensionsexemplar!