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Das Juwel - Die weiße Rose (Band 2) von Amy Ewing



Titel: Das Juwel - Die Gabe
Originaltitel: The Lone City - The White Rose
Autor: Amy Ewing

Reihe: Band 2 der Trilogie
Seitenanzahl: 400
Erschienen: 25.08.2016
Übersetzung: Andrea Fischer
Verlag: FJB

Genre: Dystopie, Jugendbuch
Themen: Unterdrückung, magische Kräfte

gelesen: September 2016 


Klappentext

Violet ist auf der Flucht. Nachdem die Herzogin vom See sie mit Ash, dem angestellten Gefährten des Hauses, ertappt hat, bleibt Violet keine Wahl, als aus dem Palast zu fliehen oder dem sicheren Tod ins Auge zu sehen. Zusammen mit Ash und ihrer besten Freundin Raven rennt Violet aus ihrem unerträglichen Dasein als Surrogat der Herzogin davon. Doch das Juwel zu verlassen ist alles andere als einfach. Auf ihrem Weg durch die Kreise der Einzigen Stadt verfolgen die Regimenter des Adels sie auf Schritt und Tritt. Die drei Geflohenen schaffen es nur äußerst knapp, sich in die sichere Umgebung eines geheimnisvollen Hauses in der Farm zu retten. Hier befindet sich das Herz der Rebellion gegen den Adel. Zusammen mit einer neuen Verbündeten entdeckt Violet, dass ihre Gabe sehr viel mächtiger ist, als sie sich vorstellen konnte. Aber ist Violet stark genug, sich gegen das Juwel zu erheben?


Meine Meinung

Kurzmeinung
Sehnsüchtig habe ich auf die Fortsetzung der Juwel-Reihe gewartet. Vor mehr als einem Jahr habe ich den ersten Band am Flughafen in Mallorca als unser Flug über acht Stunden verspätet war spontan zu lesen begonnen (ich hatte ja nichts besseres zu tun...). Er hat mir so gut gefallen, dass ich ihn förmlich verschlungen habe. Bevor ich den zweiten Band jetzt gelesen habe, habe ich den ersten Band nochmal gelesen und er war genauso gut wie ich ihn in Erinnerung hatte.
Der Folgeband knüpft direkt an die Geschichte des ersten Bandes an. Es geht genauso spannend weiter wie bisher, nur lernt man die dunkle Seite des Juwels viel besser kennen. Überraschen konnte mich Amy Ewing mit den harten ... Verschwinden mancher lieb gewonnen Figuren. Es finden einige Schauplatzwechsel statt und die ganze Atmosphäre ändert sich. In diesen Punkten hat mir der erste Band etwas besser gefallen. Trotzdem konnte mich das Neue überzeugen, auch weil man mehr über die Geschichte der einzigen Insel erfährt. Bei einzelnen Fantasy-Elementen bin ich mir noch nicht sicher, ob sie mir gefallen oder nicht und ob alles von der Autorin so von Anfang an geplant war oder sich eher ergeben hat, weil der erste Band so gut ankam und man eine Trilogie daraus machen wollte. Wie auch immer, ich werde auf jeden Fall auch den nächsten Band lesen.
Bewertung
Tolles und spannendes Buch, das man unbedingt lesen sollte, wenn man den ersten Band geliebt hat, aber leider reicht der zweite Band nicht ganz an den Auftakt heran.
Meine Bewertung:
4/5 ♥♥♥♥

Die Reihe

Der dritte Band der Trilogie "The Lone City – The Black Key" erscheint in Originalsprache am 04.10.2016.



Wie hat euch der zweite Band gefallen?

Infernale von Sophie Jordan




Titel: Infernale
Autor: Sophie Jordan

Reihe: Band 1 der Dilogie
Seitenanzahl: 384
Erschienen: 15.02.2016
Übersetzung: Ulrike Brauns
Verlag: Loewe

Genre: Dystopie, Jugendbuch
Themen: DNA, Mördergen

gelesen: August 2016 


Seit langer Zeit lese ich wieder ein Buch, das kein Rezensionsexemplar ist. Seit ich von der Geschichte von Infernale gelesen erfahren habe, ist das Buch mein absolutes Wunschbuch gewesen. Dazu sind die durchweg positiven Rezensionen auf anderen Blogs gekommen, weshalb ich es auch unbedingt lesen musste.

Klappentext

Von klein auf hörte ich Wörter wie begabt. Überdurchschnittlich. Begnadet.
Ich hatte all diese Wünsche, wollte etwas werden. Jemand.
Niemand sagte: Das geht nicht.
Niemand sagte: Mörderin.
Als Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet – eine Mörderin?

Zitat 

Kapitel 18

Meine Meinung

Kurzmeinung
Davy Hamilton ist 17 Jahre alt als ihre Welt zerbricht. Sie wurde positiv auf das Homicidal Tendency Syncrome (HTS) getestet, was bedeutet, dass die Gesellschaft sie als Gefahr sieht, denn HTS wird auch das Mördergen genannt. Davys Geschichte hat mich tief beeindruckt. Infernale ist ein Buch, das jeder gelesen haben sollte. Ich war berührt, musste an einigen Stellen tief einatmen und konnte kaum mit dem Lesen aufhören bis das Buch zu Ende war. Das, was Davy passiert, erinnert mich immer wieder an die Nazi-Zeit, an die Ausgrenzung von dunkelhäutigen Menschen und an das, was aktuell passiert. Hier in Europa und besonders in den USA. Das Buch hat Vergangenes in einem neuen Gewand als Warnung an die Zukunft verpackt, als Warnung an uns alle. Als Warnung davor, was passiert, wenn man Menschen einteilt, kategorisiert, als Gruppe betrachtet und ausgrenzt. Zu Menschen zweiter Klasse macht, zu Menschen ohne Rechte. Und wie die Gesellschaft das System stützt, ja wie die Gesellschaft Menschen letztendlich zu den Gefahren macht, für die man sie hält.
Gestaltung
Das Cover ist wirklich gut gelungen. Auch das Cover vom zweiten Band beeindruckt mich. Beides Bücher, die man auf jeden Fall im Regal haben möchte. ABER: Lesen sich die Macher das Buch denn gar nicht durch? Auf dem Cover soll man die Markierung mit dem "H" für die HTSler sehen, allerdings stimmt diese überhaupt nicht mit der Beschreibung aus dem Buch überein. Dort wird sie als ein dicker, schwarzer Streifen, der sich um den gesamten Hals zieht und einem eingekreisten H beschrieben und nicht so dezent wie auf dem Cover. Mich enttäuscht immer wieder die Inkonsistenz von Covern und Geschichte, dabei hätte man solche Fehler doch so einfach verhindern können.
Bewertung
Ein Buch, das man gelesen und verstanden haben muss. Mehr kann man einfach nicht sagen. Ich warte sehnsüchtig auf den zweiten Band.
Meine Bewertung:
5+/5 ♥♥♥

Die Reihe

Der zweite Band "Infernale – Rhapsodie in Schwarz" erscheint am 13.02.2017.

Die 100 - Heimkehr (Band 3) | Kass Morgan




Titel: Die 100 - Heimkehr
Autor: Kass Morgan

Reihe: Band 3 der Trilogie
Seitenanzahl: 320
Erschienen: 09.05.2016
Verlag: Heyne fliegt

Genre: Dystopie, Science-Fiction, Jugendbuch
Themen: Postapokalypse, Überlebenskampf

gelesen: August 2016 als Rezensionsexemplar



Ich bin nach den letzten stressigen Wochen endlich wieder zum Lesen gekommen. Meine Klausuren sind zwar noch nicht vollständig um, aber das hält mich nicht von neuen spannenden Geschichten ab.

Klappentext

Der Kampf um die Freiheit
100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.


Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, gibt es eine Serie zu der Idee des Buches, deren Handlung aber völlig unabhängig von der des Buches ist.

Meine Meinung

Einführung
Mittlerweile dürften viele die Reihe kennen, besonders da es ja auch eine Fernsehserie dazu gibt. Leider gab es aber keine richtige Einführung mehr. Ich hatte den zweiten Band der Reihe im November letzten Jahres gelesen, also vor über einem halben Jahr. Natürlich wusste ich nicht mehr genau, welche Charaktere es gab, was alles vorgefallen ist und wie die Hintergründe von jedem sind. Deshalb war es schade, gleich in das Geschehen geworfen zu werden ohne überhaupt einen Einstieg zu bekommen. Deshalb hat es auch ordentlich lange gedauert, bis ich wieder in die Geschichte rein gefunden habe.
Umsetzung
Der dritte Band ist genauso spannend geschrieben wie die ersten beiden Bände. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die wieder aus Sicht der unterschiedlichen Charaktere erlebt werden. Nachdem man nun die gesamte Geschichte kennt, muss ich sagen, dass mich das Ende nicht vollständig zufrieden stellen kann. Es handelt sich zwar nicht wirklich um ein offenes Ende, aber viele Fragen bleiben offen. Ich hätte mir so viel mehr Antworten gewünscht. Hier wurde eindeutig Potential verschenkt, da die Idee viel mehr hergibt. Auch hatte ich das Gefühl, dass kein eindeutiger Abschluss gefunden wurde. Was ist mit Clarkes Eltern passiert? Wie haben sie die ganze Zeit über gelebt? Wie entwickelt sich der Konflikt mit der gewalttätigen Splittergruppe der Erdmenschen? Wie werden die Kolonisten auf der Erde weiterhin leben? Was ist von vor der Apokalypse übrig geblieben? Wie weit ist der (erneute) Stand der Technik?
Trotzdem kann ich eins sagen: Kass Morgan hat es geschafft, mich zu berühren, was zwar nicht an der Idee, sondern an dem (teilweise traurigen und deshalb bewegenden) Verlauf der Handlung liegt. Das schaffen nicht viele Autoren!
Bewertung
Es war zwar spannend, aber durch die fehlende Einführung ist mir der Einstieg nicht einfach gefallen. Trotzdem lohnt sich die Trilogie auf jeden Fall, deshalb eine Leseempfehlung von mir!
Meine Bewertung:
4/5 ♥♥♥

Die Reihe



Auf der Buchmesse Frankfurt letztes Jahr:



Vielen Dank an den Heyne fliegt-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Rezension & Blogtour || Alba & Seven von Natasha Ngan


Titel: Alba & Seven - Vertraue niemals der Erinnerung
Originaltitel: The Memory Keepers
Autorin: Natasha Ngan

Seitenanzahl: 432
Erschienen: 01.01.2016
Verlag: Arena
Übersetzung: Michael Koseler

Genre: Jugendbuch, Dystopie, Science-Fiction
Themen: Erinnerungen, Armut & Reichtum

gelesen: März 2016 als Rezensionsexemplar


Klappentext

Alba will nur eins: endlich aus ihrem goldenen Käfig im Nordbezirk Londons ausbrechen. Als Tochter des mächtigsten Mannes des Landes ist ihre Zukunft jedoch längst vorherbestimmt. Die letzte Chance, frei zu sein, kommt in Gestalt eines jungen Diebes: Seven. Und der ist nicht nur total unverschämt, sondern auch Mitglied einer Straßengang, die mit gestohlenen Erinnerungen auf dem Schwarzmarkt handelt. Ausgerechnet ihm folgt Alba zum ersten Mal in den Süden. Doch in einer Welt, in der keine Erinnerung privat ist, bleiben auch Geheimnisse nicht lange verborgen. Geheimnisse, die Albas Leben für immer verändern, und Seven in tödliche Gefahr bringen. Die beiden müssen alles aufs Spiel setzen - ihr Leben … und ihre Liebe.




Blogtour - Der Handlungsort London


Das Thema meines Beitrags zur Blogtour ist der Handlungsort. Alba und Seven spielt im futuristischen London, um genau zu sein im Herbst 2144.


Zu dem Zeitpunkt ist London durch die Themse in den reichen Norden und den verarmten Süden geteilt. Alba wohnt im Hyde-Park, der im Norden liegt. Der Park beherbergt in der Zukunft die exklusivsten Anwesen Londons - scheinbar angemessen für Albas Familie, die eine der einflussreichsten Londons ist. Ausgestattet mit allem, was man sich wünschen kann, ist das Leben im Norden angenehm gegenüber dem im Süden, in dem die Armen in heruntergekommenen Gebäuden oder auf der Straße leben. So wie Seven. Der Süden ist kein Ort, an dem man gerne lebt. Jeden Tag Hunger, Dreck und Gestank auf den Straßen und ohne Hoffnung, wie es am nächsten Tag weiter gehen soll, treibt es die Menschen in die Kriminalität. Aber auf das, was Seven macht, um sein Überleben zu sichern, steht die Todesstrafe.



Dabei trennt die Themse die beiden Stadthälfte und deren Brücken werden streng von Polizisten in roten Uniformjacken kontrolliert. Bewohner des Südens gelangen nicht in den Süden - außer sie sind dort zum Beispiel als Dienstboten beschäftigt. Dahingegen können die Einwohner des Nordens die Brücken nach Belieben passieren.


Aber alles findet seinen Weg und so gibt es neben den legalen Wegen in den Süden auch bisher von der Polizei unentdeckte Möglichkeiten. Gleichzeitig spielt auch die Underground, das U-Bahn-System, eine kleine Rolle. Die Underground existiert nämlich nicht mehr, doch keiner traut sich in die ehemaligen Tunnel, die im Süden mittlerweile von U-Bahn-Gangs und Drogendealern genutzt werden.

Zitat

Kapitel 2

Meine Meinung

Idee
In der Zukunft ist es möglich, Erinnerungen auf Speicherchips abzuspeichern, um sie sich später erneut mithilfe einer Erinnerungsmaschine anzusehen. Erinnerungen sind kostbar, weil mit ihrer Hilfe eine Flucht aus dem harten Alltag möglich ist - wenn auch nur für kurze Zeit. Die Reichen im Norden handeln mit Erinnerungen an den Finanzmärkten, während die Armen im Süden daran teilhaben wollen. Deshalb gibt es Erinnerungsdiebe wie Seven, die in die Häuser im Norden einbrechen, um Erinnerungen zu stehlen und zu verkaufen, um zu überleben. Doch darauf steht die Todesstrafe. Als er bei seinem riskantesten Diebstahl ist, trifft er auf Alba und für beide eröffnen sich neue Möglichkeiten.
Charaktere
Die sechzehnjährige Alba ist die Tochter von Alastair White, dem Oberstaatsanwalt von London und damit einer der einflussreichsten Männer der Stadt. Sie lebt in einem großen Anwesen mit Hyde-Park mit ihrer eigenen Zofe Dolly. Eigentlich hat sie alles, was sie sich wünschen kann bis auf eines - Freiheit. Sie ist eingesperrt wie ein Vogel im goldenen Käfig. Ihr Vater jagd Menschen wie Seven, der ein Erinnerungsdieb aus dem Süden ist.
Umsetzung
Natasha Ngan hat Alba und Seven vorbildlich umgesetzt. Mir hat es wirklich Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es war unterhaltsam, aber gleichzeitig auch spannend und nie langweilig. Sie hat die Geschichte ohne Umschweife auf den Punkt gebracht und an einigen Stellen musste ich wirklich innerlich grinsen, weil mir ihre Umsetzung so gut gefallen hat. Abwechselnd wird kapitelweise aus der Sicht von Alba und Seven erzählt. Dabei erlebt man die verschiedenen Blickwinkel auch nachvollziehbar mit. Gerne hätte ich noch mehr über die Hintergründe und das Leben im futuristischen London erfahren, genauso wie es mit den beiden Protagonisten weiter geht. Deswegen hatte ich auf eine Fortsetzung gehofft.
Fortsetzung?
Ich habe Natasha Ngan auf ihrer Website gefragt, ob es eine Fortsetzung geben wird. Und die schlechte Nachricht ist: nein. Im Moment ist leider keine Fortsetzung geplant. Das ist natürlich schade, aber so wissen wir wenigstens, dass die Story ihren Abschluss gefunden hat.
Bewertung
Ich habe das Buch geliebt! Mit einem hochinteressanten Thema, nämlich das Verhältnis zwischen Arm und Reich, das aktueller ist, als wir uns vielleicht im ersten Moment bewusst sind, hat mich Alba und Seven wirklich beeindruckt. Die Story ist abwechslungsreich und spannend - klare Leseempfehlung!
Meine Bewertung:
5+/5 ♥♥♥♥♥

Vielen Dank an Arena für das Rezensionsexemplar!

Buch + Film || Die Auserwählten - In der Brandwüste | Maze Runner #2


Diesen Beitrag möchte ich schon ewig schreiben, aber irgendwie habe ich kaum die Zeit dafür gefunden. Ich möchte euch nämlich heute meine Meinung zu dem Buch und der Verfilmung sagen.

Das Buch

gelesen im November/Dezember 2015

Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Maze-Runner-Trilogie von James Dashner. Nachdem mich der erste Band komplett fasziniert hat, habe ich mich sehr auf den zweiten Band gefreut, der dann aber leider eine Enttäuschung war. Der Handlungsstrang war wirr, es sind ständig Dinge passiert, bei denen man sich gefragt hat warum?. Während der erste Band noch wunderbar logisch war, hatte der zweite Band so seine Schwächen und wirre Elemente, mit denen ich mich leidern nicht anfreunden konnte und die auch nicht so wirklich gut beschrieben waren. Ein Beispiel dafür dürften Monster sein, deren Körper mit Glühbirnen gespickt sind [Die Monster im Labyrinth haben mir auf gruselige Art gefallen]. Es gibt auch einige spannende Entdeckungen, aber es kommen viel mehr Fragen hinzu als beantwortet werden. Deshalb gibt es für den leider keine Leseempfehlung.

Meine Bewertung: 2/5 ♥♥♥♥♥

Der Film

gesehen im Januar 2016

Ja, was soll ich sagen? Der Film hat die Maze-Runner-Trilogie für mich gerettet! Ich habe ihn vor Kurzem gesehen und war begeistert! Es war so, als hätte man sich einige Elemente aus dem Buch gepickt, den Grundgedanken von WICKED bzw. ANGST beibehaltet und einen guten Film daraus gemacht. Dabei wurde das ganze Wirre Zeug heraus raus gelassen. Dabei muss ich sagen, dass der Film über eine lange Strecke eher an einen Horrofilm erinnert, bei dem man echt starke Nerven braucht. Bis auf ein paar Kleinigkeiten ein wirklich guter Film - absoluten Empfehlung!

Meine Bewertung: 4/5 ♥♥♥♥

Rezension Buch + Film || Die 5. Welle von Rick Yancey


Titel: Die 5. Welle
Originaltitel: The Fifth Wave Vol. 1
Autor: Rick Yancey

Reihe: Band 1 der Trilogie
Seitenanzahl: 480
Erschienen: 11.01.2016 (Taschenbuch)
Verlag: Goldmann
Übersetzung: Thomas Bauer

Genre: Science-Fiction, Dystopie, Jugendbuch
Themen: Aliens

gelesen: Januar 2016 als Rezensionsexemplar (TB)




Klappentext

Sie kommen, um uns auszulöschen. Jeden einzelnen von uns. Bist du bereit zu kämpfen?
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Cassie hat seit der Ankunft der Anderen fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie vor dem Tod. Aber kann sie ihm trauen? Sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ...



Zitat

S. 60


Meine Meinung

Idee
Die Idee hat mir gefallen: Plötzlich waren die Anderen da. Ihr Mutterschief ist hoch am Himmel, in sicherer Entfernung. Und sie greifen die Erde an. Jeder Angriff ist eine Welle. Die erste Welle brachte Dunkelheit, die zweite Welle Zerstörung, die dritte Welle ist eine Epidemie und die vierte Welle eine Invasion. Mit welcher fünften Welle versuchen die Anderen die Menschheit nun endgültig auszulöschen?
Charaktere
Cassie ist 16 Jahre alt und hat mir im Buch ziemlich gut gefallen. Es ist ein ganz normales Mädchen, das auch Angst hat, aber sich durch die Angriffe verändert.  Und sie ist in einen Jungen aus ihrem Jahrgang verknallt: Ben Parish. Der weiß aber nichts davon. Als die dritte Welle vorüber ist, macht Cassie sich gemeinsam mit ihrem Vater und ihrem Bruder Sammy ("Sams") auf dem Weg in ein Camp von Überlebenden. Besonders die Beziehung zwischen Cassie und ihrem Bruder hat mir gefallen, denn sie kümmert sich wirklich liebevoll um ihn. Später trifft sie auf den geheimnisvollen Evan Walker, der ihr zur Seite steht und auf dem Cover abgebildet ist.
Schreibstil
Der Schreibstil ist bei dem Buch wirklich etwas Besonderes gewesen! Locker und leicht mit einem Hauch von Humor sind die Seiten nur so dahin geflogen. Hier hat Rick Yancey alle Arbeit geleistet!
Umsetzung
Die Idee wurde toll umgesetzt. Bei dem Geschehen wurde sich nicht mit unwichtigen Dingen aufgehalten und ich hatte immer Lust weiterzulesen. Mir hat gut gefallen, dass der erste Band eine fast in sich abgeschlossene Geschichte darstellt. Ohne große Cliffhanger hat man so mit dem Auftakt auf 480 Seiten schon eine spannende Story. Trotzdem bin ich natürlich gespannt, wie es weiter geht.
Gestaltung
Das Cover der Taschenbuchausgabe (und damit auch der Filmausgabe) gefällt mir besser als das Hardcover, das aber auch nicht schlecht ist. Ich habe es euch oben rechts eingefügt. Beim Hardcover ist gelb die dominierende Farbe, was nicht wirklich zum Geschehen passt. Es zeigt ein Mädchen, das aus einem Wald kommt, wobei das dann schon wieder auf Cassie zutrifft. Der Titel "Die 5. Welle" ist passend gewählt.
Bewertung
Ein großartiges Buch! Nicht nur der Schreibstil hat mich begeistert, auch die Idee und die Umsetzung. Ich konnte es abends kaum aus der Hand legen und kann es nur jedem Dystopie-Fan empfehlen!
Meine Bewertung:
5+/5 ♥♥♥♥♥

Die Reihe


Die 5. Welle (HC & TB) | Das unendliche Meer (HC) | engl. The Last Star (noch nicht erschienen) 


Der Film


Nachdem ich in der Nacht von Montag auf Dienstag das Buch beendet habe, bin ich natürlich gleich Dienstagabend (Kino-Tag!) ins Kino. Denn was ist besser, als einen Film direkt mit seiner Phantasie vergleichen zu können? Was mir beim Film eindeutig besser gefallen hat war die Beschreibung der ersten drei Wellen. Davon sieht man auch einiges im Trailer. Besonders die Tsunamis wurden toll umgesetzt. Etwas seltsam fand ich dagegen, das im Film auch Seen über die Ufer getreten sind, was im Buch nicht so ist und wofür Erdbeben keine logischen Erklärungen sind. Auch wurden im Film ein paar Details verändert, ich ich aber gerade wichtig finde! Weiter unten erzähle ich dann davon. An manchen Stellen hat der Film etwas unbeholfen gewirkt, aber insgesamt hat er mir gut gefallen und ich kann ihn euch empfehlen.

Meine Bewertung:

3/5 ♥♥♥♥♥


Achtung, ab hier Spoiler!

Also was mir überhaupt nicht gefallen hat: Im Film gibt es die grünen Augen nicht. Ich hatte mich so auf die Umsetzung der Bomben der Außerirdischen gefreut und dann tauchen sie einfach nicht auf! Das Camp der Überlebenden, in das Cassie mit ihrem Vater und ihrem Bruder geht, heißt nicht Camp Ashpit, sondern ganz anders (es hat eigentlich keinen besonderen Namen). Hier wäre es doch ein Leichtes gewesen, dem Buch zu entsprechen. Weiterhin hab es Crisco und die Grube mit der Asche der Menschen überhaupt nicht. Außerdem haben die Soldaten Cassie zuerst in den Schulbus zusammen mit ihrem Bruder gelassen. Der hat im Film aber seinen Teddy in der Hütte vergessen und deshalb ist Cassie nochmal zurück gerannt, um ihn zu holen. In der Zwischenzeit ist aber der Bus schon weggefahren - natürlich ohne Cassie. Außerdem musste Cassie nicht unter dem Vorwand, Crisco holen zu wollen, die Hütte verlassen, in der alle Erwachsenen von den Soldaten zusammen getrieben wurden. Und den Erwachsenen wurden auch nicht die Waffen abgenommen. Im Film wird ihnen gesagt, dass die Außerirdischen Menschen übernehmen können und das man das bei Kindern schnell herausfinden könne, bei Erwachsenen aber nicht. Also sollten alle Erwachsenen in Quarantäne und aufwendig gescannt werden. Das wollten die aber nicht und haben auf die Soldaten geschossen, woraufhin die alle Erwachsenen erschossen haben. Im Buch haben die Soldaten allerdings gleich aller Erwachsenen umgebracht und ein Soldat hat Crisco erschossen und versucht, Cassie zu töten. Da hat man als Leser gleich gemerkt, das mit ihnen etwas nicht stimmt.
Im Buch hat außerdem Evan Walker auf Cassie auf dem Highway geschossen - im Film war das ein anderer Silencer und Evan hat dann diesen Silencer getötet. Ach und Evan Walker! Was soll ich sagen? Im Film wird aus den Silencern irgendein Vampirartiger Übermensch (hat mich an Twilight erinnert, wie die Vampire dort rumspringen). Zuerst sind im Film die Silencer wie Hobbyjäger dargestellt und dann als Menschen mit riesiger Kraft, die meterweit springen können. Etwas seltsam. Reznik und Dr. Pam sind im Film eine Person - eine weibliche Ärztin in Militäruniform. Die Darstellung des grünen Aufleuchtens von angeblichen Aliens durch die Scan-Brille war etwas seltsam dargestellt, das hat überhaupt nicht zum Film gebracht. Und die Szene, in der die Kinder sich den Peilsender herausschneiden und herausfinden, das sie hintergangen wurden, war schauspielerisch auch nicht die Höhe. Außerdem hat gefehlt, dass Reznik auf die Kinder geschossen hat, woraufhin die ihn erschießen. Auch die Szenen in der Militärbasis waren ziemlich anders. Im Großen und Ganzen wurde sich zwar am Buch orientiert, aber einige Dinge wurden dann doch weggelassen, wodurch ein paar Logiklücken entstehen, was eigentlich schade ist.

Vielen Dank an Goldmann für das Rezensionsexemplar!

Kurzrezension || Royal 5 & 6 von Valentina Fast


Ich muss zugeben, dass ich mich ziemlich auf die letzten Bände der Royal-Reihe gefreut habe. Band 5 habe ich noch im Dezember gelesen und der letzte Band, das Finale sozusagen, ist dann vor Kurzem sogleich gefolgt, als er raus kam. Da ich euch die Geschichte schon in meinen Rezensionen zu den ersten vier Bänden der Reihe vorgestellt habe, werde ich dazu nicht mehr verraten. Band 5 und 6 sollten meiner Meinung nach direkt hintereinander gelesen werden, denn sie knüpfen nahtlos aneinander an, was wieder mal ein Beispiel dafür ist, dass Royal eigentlich eine einzige große Geschichte ist, die eigentlich auch in einem einzigen oder vielleicht zwei Bänden hätte veröffentlicht werden sollen. Warum man hier eine Aufteilung auf 6 (!) Bände vorgenommen hat, ist mir schleierhaft.

Während mir der 5. Band nicht ganz so gut gefallen hat, da er gegen Ende ziemlich unspektakulär wurde (bis natürlich auf den Cliffhanger am Ende), hat das der 6. Band eindeutig wieder raus geholt. Der 6. Band war nämlich voller unerwarteter Wendungen, Offenbarungen und Verdächtigungen. Mein Highlight der Reihe! Meiner Meinung nach lohnt es sich auf jeden Fall, die Reihe zu lesen.

Leider hat die Gestaltung beim 6. Band nachgelassen. War ich noch der Meinung, dass die ersten Bände wirklich schön gestaltet sind, trifft das auf das Cover des letzten Bandes absolut nicht mehr zu. Vielleicht ist sogar die gleiche Frau abgebildet, aber der Winkel der Darstellung und das Kleid passen einfach nicht zusammen und erst Recht nicht zu Tanya. Deswegen habe ich auch ein bisschen recherchiert, denn im Buch stand, dass alle Fotos von shutterstock sind. Das Kleid ist das hier: klick (nur das Kleid, ohne Model). Die Glaskugel könnte diese hier sein: klick. Ich vermute, dass hier einfach ein normales Foto einer Frau genommen wurde, der dann das Kleid per Photoshop angezogen wurde. Das passt überhaupt nicht! So schön die ersten Cover der Reihe waren, so unpassend war das letzte.

...und es geht weiter! Noch nicht genug von Royal? Gut, denn am 03. März 2016 erscheint der Spin-off "Princess - Tag der Entscheidung" (hätte man sich denken können, oder?).

Viterra, das Königreich unter einer Glaskuppel, lässt seine royalen Kinder seit Anbeginn der Zeiten im Verborgenen aufwachsen. Das gilt nicht nur für den Prinzen, der gerade eine aufwendige Prinzessinnenwahl durchlaufen musste, sondern auch für seine Schwester Evelina, deren Prinzenwahl noch bevorsteht. Nur leider ist Evelina alles andere als eine typische Prinzessin und kein Mädchen, das sich gerne versteckt hält. Und dennoch ist es ausgerechnet ein Maskenball, der ihr den Weg in die Freiheit zeigen wird …

Klingt doch ganz nach...Selection? Aber egal, alles das Gleiche, ich freue mich einfach darauf!

Rezension || Starters - Enders von Lissa Price


Titel: Starters - Enders
Autorin: Lissa Price

Seitenanzahl: 746 (= 399 + 347)
Erschienen: 09.03.2015
Verlag: Piper
Übersetzung: Birgit Reß-Bohusch

Genre: Science-Fiction, Dystopie, Jugenbuch
Themen: Body Bank

gelesen: Januar 2016 als als Rezensionsexemplar (TB)





Klappentext

Zwei Bestseller in einem Band
Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe zahlreiche Erwachsenenleben vernichtet hat. Und in der die jungen Menschen einer scheinbar ausweglosen Armut verfallen. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters an Geld zu kommen, ist ein mysteriöses Institut, in dem sie gegen Geld ihre Körper verleihen können. Das Bewusstsein des alten Menschen übernimmt den jungen Körper für eine Zeit, um wieder jung zu sein. [...]


Erster Satz



Meine Meinung

Idee
Die Idee ist das, was mich auf diese Dilogie aufmerksam gemacht hat, denn die alten Cover waren eher unauffällig. Das Buch spielt in Amerika nach einem Krieg, der die Gesellschaft in Starters und Enders aufgeteilt hat, die Jugendlichen und die Senioren. Genau diese Gruppen haben überlebt, da sie zuerst die überlebenswichtige Impfung gegen die Sporen erhalten haben, die von den Gegnern über dem Land abgeworfen wurden. So verloren die Starters ihre Eltern und wer keine reichen Großeltern hat, lebte jetzt auf der Straße und wird von dem System der Enders unterdrückt. Und diese werden immer älter. Durch neue Möglichkeiten wurde die Lebenserwartung deutlich erhöht. Lag sie früher bei vielleicht 70 oder 80 Jahren, liegt sie jetzt bei 200 Jahren.
Charaktere
Callie Woodland ist die Protagonistin dieses Buchs. Sie muss sich zusammen mit ihrem Bruder Tyler und ihrem ehemaligen Nachbar Michael auf der Straße durchschlagen. Als sie keinen Ausweg mehr sieht, schließt sie einen Vertrag mit der Body Bank. Die Body Bank wird von einem Unternehmen namens Prime vermarktet. Prime verleiht die Körper junger Menschen mit besonderen Fähigkeiten an Enders, damit die sich für eine Zeit lang wieder jung fühlen können. Dafür erhalten die jungen "Spender" jede Menge Geld, das die meisten gut gebrauchen können, da ihnen der Krieg die Eltern genommen hat. Also wählt Callie diesen Weg, um sich aus dem Elend zu befreien. Glaubt sie jedenfalls.
Schreibstil
Das Buch ist aus der Sicht von Callie in der Vergangenheit geschrieben und, wie bei einem Jugendbuch zu erwarten, leicht verständlich. Es gibt keine technischen Ausführungen, die einen abschrecken oder im Lesefluss hindern könnten.
Umsetzung
Die Umsetzung hat mir besonders gut gefallen. Es wurde nie langweilig. Hauptsächlich fasziniert hat mich der Weltentwurf von dieser sonderbaren und futuristischen Gesellschaft nach dem Krieg, die man in allen Facetten miterlebt. Im zweiten Band haben sich allerdings ein paar kleine Logikfehler eingeschlichen. So wird bei einer Verfolgung betont, dass das verfolgende Fahrzeug die Scheinwerfer ausgeschaltet hat. Kurze Zeit später leuchten allerdings genau diese (ausgeschalteten) Scheinwerfer die Szene aus. Und dazwischen gab es keine Gelegenheit sie einzuschalten (um es mal ohne Spoiler zu formulieren). Aber diese kleinen Fehler kann man verzeihen. Dafür hat das Lesen nämlich zu viel Spaß gemacht. Kommen wir zu der Spannung: Es gibt definitiv spannende Stellen und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen, aber nicht aufgrund der Spannung, sondern weil es so interessant war. Es handelt sich nicht um ein Buch, bei dem euch der Atem stockt, aber das muss es auch gar nicht, denn es lohnt sich allein aufgrund der Frage: Wie viel ist ein Leben noch wert, das man mieten kann? Zählt der Wert eines Einzelnen? 
Gestaltung
Piper hat sich und den Lesern mit der Neugestaltung des Covers einen Gefallen getan, denn die alten Cover waren (leider) nichts Besonderes. Das war vielleicht auch ein Grund, warum ich mir die Bücher vorher nicht gekauft habe. Das neue Cover für beide Bände zusammen, wenn auch leider nur im Taschenbuch, ist genau richtig für das Buch und für mich. Weiter unten habe ich euch mal die alten Cover und die Cover in anderen Ländern eingefügt. Trotzdem bleibt noch ein kleines Manko bei der Gestaltung: Die Nutzung des Platzes. Es handelt sich um ein großformatiges Taschenbuch, aber der Text hat das Format eines kleineren Taschenbuchs. Das Ergebnis sind unschöne und ungewohnt dicke Ränder, besonders der untere Rand stört mich. Hier hätte man einfach die Schrift und den Zeilenabstand etwas vergrößern können. Aber da ich nur die Geschichte bewerte, sei das mal ein reiner Verbesserungsvorschlag. Wie bringt man zwei Bücher in einen Band? Sie wurden direkt hintereinander platziert, durch eine einzelne Seite voneinander getrennt. Dabei beginnt die Seitenzählung beim zweiten Band von Neuem.
Bewertung
Die Dilogie von Lissa Price gehört für mich jetzt zu meinen Lieblingsbüchern! Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Definitive Leseempfehlung für alle, die Dystopien lieben!
Meine Bewertung:
5/5 ♥♥♥♥♥

Bonusgeschichten

Zusätzlich zum Buch gibt es auf der Website von Piper drei kostenlose Bonusgeschichten als eBook zum Download. Die vierte Bonusgeschichte "Porträt eines Spenders" kostet 0,99€. Alle Bonusgeschichten sind 20 Seiten lang. Ich habe noch keine davon gelesen, werde es aber vielleicht noch. Über einen Klick auf die Cover gelangt ihr zu der jeweiligen Geschichte.




Andere Cover




Vielen Dank an Piper für das Rezensionsexemplar!