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Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten



Titel: Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemiste
Originaltitel: The Blackthorn Key
Autor: Kevin Sands

Reihe: Band 1 von ?
Seitenanzahl: 330
Erschienen: April 2016
Übersetzung: Alexandra Ernst
Verlag: dtv Junior
Genre: Fantasy, Jugendbuch (ab 11 Jahre)

gelesen: Dezember/Januar 2016/7 als Rezensionsexemplar



Klappentext

»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann …


Meine Meinung

Idee
Bei der Blackthorn-Reihe handelt es sich um ein Debüt von Kevin Sands, der Physik studiert hat und ich finde, das merkt man auch an dem Buch deutlich, denn es geht auf verständliche Weise um verschiedene Elemente, die für einen Apotheker und Alchemisten äußerst wichtig sind. Christopher hatte nämlich das Glück, als Waisenkind von Meister Benedict Blackthorn als Lehrling in seiner Apotheke aufgenommen zu werden. Seit drei Jahren ist der nun in der Lehre und kann mittlerweile so allerlei alleine anstellen, was ihm auch manchmal Ärger einbringt.
Umsetzung
Besonders im ersten Teil des Buches lernt man Christopher und seinen Meister Benedict Blackthorn näher kennen. Benedict Blackthorn ist zu Christophers Ersatzvater geworden. Er ist gleichzeitig ein guter, aber auch für die Ausrutscher eines Jungen in seiner Pubertät Verständnis zeigender Lehrer. Mich würde wirklich interessieren, wie der Innenraum der Apotheke aussieht, ausgestattet mit Krügen voller Kräuter, Mineralien und weiteren Zutaten. Während der kurzen Einführung in das bisherige Leben von Christopher lernt man auch seinen Freund Tom, den Sohn eines Bäckers, kennen, der mit Christopher durch Dick und Dünn geht. Er erweist sich während der ganzen Geschichte als wahrhaft treuer Freund, auf den man sich immer verlassen kann. Über alles Weitere möchte ich nicht so viel verraten, außer dass es wirklich spannend wird. Allein beim Rätselraten muss ich einen kleinen Abstrich machen, denn ich habe es nicht so empfunden, als könnte man als Leser wirklich mitraten.
Bewertung
Insgesamt hat mir der Auftakt der Blackthorn-Reihe aber trotzdem wirklich gut gefallen. Auf jeden Fall sehr gelungen für einen Debütroman! Ich sehe aber noch Potential für die Fortsetzung, weshalb es noch nicht die Maximalpunktzahl gibt.
Meine Bewertung:
4+/5 ♥♥♥♥

Die Reihe

  1. Das Vermächtnis des Alchemisten
  2. Die schwarze Gefahr (09.06.2017)

Wir dürfen also noch etwas auf den nächsten Band warten, aber ich freue mich schon auf die Forsetzung!


Vielen Dank an dtv für das Rezensionsexemplar!

Magisterium - Der Schlüssel aus Bronze



Titel: Magisterium - Der Schlüssel aus Bronze
Originaltitel: The Bronze Key
Autorinnen: Holly Black & Cassandra Clare

Reihe: Band 3 von 5
Seitenanzahl: 286
Erschienen: 14.10.2016
Verlag: one
Genre: Fantasy, Jugendbuch

gelesen: Dezember 2016 als Rezensionsexemplar

3. Band. Spoilergefahr für die ersten Bände!


Klappentext

Nachdem Call und seine Freunde unter Einsatz ihres Lebens den Feind des Todes abgewehrt haben, richtet das Magisterium eine Party für sie aus. Statt zu feiern, muss Call jedoch den Angriff eines Chaosbesessenen abwehren. Eigentlich sollte das Wesen im Verließ unter der Schule festsitzen, doch irgendjemand hat es herausgelassen. Es muss im Magisterium jemanden geben, der Call töten will. Oder sind vielleicht sogar beide Makaris in Gefahr? Die Freunde setzen alles daran, um dem Spion in den eigenen Reihen auf die Schliche zu kommen - und bemerken fast zu spät, wer es ist, dem sie auf gar keinen Fall vertrauen dürfen ...


Meine Meinung

Idee
Im dritten Band wird es immer spannender, da es immer schwieriger wird, Calls Geheimnis zu bewahren. Gleichzeitig stellt sich heraus, dass die drei Freunde selbst im Magisterium nicht sicher sind und nicht wissen, wer Freund und Feind ist, denn es gibt einen Spion, durch den der Fein immer einen Schritt voraus ist.
Umsetzung
Im Vergleich zu den ersten beiden Bänden konnten Holly Black und Cassandra Clare sich nochmal steigern und haben es jetzt geschafft, mich vollständig zu überzeugen. Der dritte Band ist voller Spannung, unerwarteten Wendungen und Überraschungen. Etwas schade fand ich, dass man als Leser gegen Ende schon sehr deutlich sehen konnte, wer der Spion ist, aber Call und seine Freunde trotzdem immer weiter der Gefahr entgegen gehen. Hier hätte ich etwas mehr von den Protagonisten erwartet. Ich schiebe es mal darauf, dass das Buch noch für etwas Jüngere geschrieben ist. Das dritte Jahr im Magisterium bietet aber auf jeden Fall alles andere als Routine. Besonders das Ende ist vielversprechend und bietet viel Potential für die letzten beiden Bände, auf die wir leider noch warten müssen. Ich würde jedenfalls gerne sofort weiter lesen :)
Bewertung
Tolle Fortsetzung, die stärker ist als ihre Vorgänger. Ich bin gespannt darauf, wie es jetzt mit Call weiter geht. Klare Leseempfehlung!
Meine Bewertung:
5/5 ♥♥♥♥♥

Die Reihe


im Original:
  • The Iron Trial (09.09.2014) 
  • The Copper Gauntlet (01.09.2015) 
  • The Bronze Key (30.08.2016) 
  • The Silver Mask (01.09.2017) 
  • The Enemy of Death (08.09.2018)

Wir dürfen also noch einige Zeit auf die nächsten Bände warten.


Vielen Dank an one für das Rezensionsexemplar!

Magisterium - Der kupferne Handschuh



Titel: Magisterium - Der kupferne Handschuh
Originaltitel: The Copper Gauntlet
Autorinnen: Holly Black & Cassandra Clare

Reihe: Band 2 von 5
Seitenanzahl: 304
Erschienen: 08.10.2015
Verlag: one
Genre: Fantasy, Jugendbuch

gelesen: Dezember 2016 als Rezensionsexemplar

2. Band. Spoilergefahr für den 1. Band!


Klappentext

Callum hat am Ende des ersten Schuljahrs die erste Pforte durchschritten: Nun kann ihm niemand mehr seine Zauberkräfte nehmen. Das zweite Schuljahr steht an, doch schon wieder liegt das größte Abenteuer für Call außerhalb des Magisteriums. Er muss herausfinden, welche Rolle sein Vater Alastair bei all dem gespielt hat, was kurz nach Calls Geburt beim Eismassaker passiert ist. Kann es sein, dass Alastair ein Verbündeter des Feindes ist? Was bedeutet das für Callum? Und wem kann er jetzt überhaupt noch vertrauen?


Meine Meinung

Idee
Call ist nun im zweiten Jahr auf dem Magisterium und hat mittlerweile Mordo, einen chaosbesessenen Wolf, als tierischen Begleiter hinzu gewonnen. Sein Vater scheint sich allerdings mit Mordo aber absolut nicht anfreunden zu können. Gleichzeitig sind Tamara und Aaron mittlerweile Calls beste Freunde geworden, da sie in ihrem ersten Jahr am Magisterium zeigen konnten, dass sie zusammen halten. Dafür tauchen neue Gefahren und bisher unbekannte, aber überraschende Feinde auf.
Umsetzung
Der zweite Band ist definitiv spannender als der erste. Die Geschichte ist bis jetzt im Großen und Ganzen schlüssig und das Lesen macht Spaß. Seitdem Call weiß, dass er eigentlich der Feind ist, steht er mit sich selbst innerlich im Konflikt und es ist interessant, ihn dabei beobachten zu können. Es ist sein Geheimnis. Außerdem wissen die Leser, dass Call niemals etwas Böses tun würde. Genau dieser Twist macht die Erzählung um Call und seine Freunde spannend und bietet noch viel Potential. Leider gibt es auch hier einige Logiklücken, die man vielleicht darauf zurückführen kann, dass es sich um ein Autoren-Duo handelt. Eine ist z.B. Achtung, Spoiler, markiert den Text nur, falls ihr den 2. Band komplett gelesen habtNachdem Call, Tamara, Aaron und Jasper mit dem abgeschnittenen Kopf des Feinds des Totdes in das Magisterium zurück kehren, erhalten sie von Master Rufus einen neuen Stein an ihrem Armband: Einen Tansanit als Symbol für den größten Sieg im Sinne des Magisteriums. Zu Beginn des dritten Bandes erhalten sie jedoch noch einen Stein als Auszeichnung für die gleiche Tat. Sie bekommen einen rof funkelnden Beryllstein als Auszeichnung für ihren Erfolg. Es gibt also gleich zwei Steine für ein und dieselbe heldenhafte Leistung? 
Bewertung
Eine magische Reihe für junge Abenteurer, die mir bis auf einzelne Kleinigkeiten wirklich gut gefallen hat!
Meine Bewertung:
4/5 ♥♥♥♥

Die Reihe


im Original:
  • The Iron Trial (09.09.2014) 
  • The Copper Gauntlet (01.09.2015) 
  • The Bronze Key (30.08.2016) 
  • The Silver Mask (01.09.2017) 
  • The Enemy of Death (08.09.2018)

Wir dürfen also noch einige Zeit auf die nächsten Bände warten.


Vielen Dank an one für das Rezensionsexemplar!

Magisterium - Der Weg ins Labyrinth



Titel: Magisterium - Der Weg ins Labyrinth
Originaltitel: The Iron Trial
Autorinnen: Holly Black & Cassandra Clare

Reihe: Band 1 von 5
Seitenanzahl: 332
Erschienen: 14.11.2014
Verlag: one
Genre: Fantasy, Jugendbuch

gelesen: November 2016 als Rezensionsexemplar




Klappentext

Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge, ist der zwölfjährige Callum Hunt nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium, der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen.

Meine Meinung

Idee
Das Magisterium ist eine magische Reihe von dem Autorinnen-Duo Holly Black und Cassandra Clare. Holly Black hat Die Spiderwick-Geheimnisse geschrieben und Cassandra Clare dürften viele von den Chroniken der Unterwelt kennen, die ich auch noch lesen wollte.
Charaktere
Es geht um den 13-Jährigen Call, der der Sohn eines Magiers ist und dadurch sehr wahrscheinlich auch magische Fähigkeiten besitzt. Das stellt sich bei einem Eignungstest dann auch heraus, auch wenn der ganz anders als Call es beabsichtigt hatte gelaufen ist. Call kommt zusammen mit anderen Jugendlichen in das Magisterium, einer Schule für Zauberei, die tief unter der Erde in Höhlen ihre Räume hat. Dort lernt er bei Master Rufus alles über die Magie. Dabei begleitet der erste Band ihn durch das erste Jahr. Zusammen mit Call unterrichtet Master Rufus auch noch Tamara, deren Eltern in der Welt der Magie sehr einflussreich sind, und Aaaron, der immer zu allen freundlich ist. Außerdem gibt es noch andere Schüler im ersten Jahr am Magisterium wie zum Beispiel den nervigen Jasper, die anhängliche Celia und Drew.
Umsetzung
Manchmal wird die Magisterium-Reihe mit Harry Potter verglichen. Das mache ich nicht. Ich vergleiche es eher mit Der Rithmatist, da es sich eher um ein Buch für Jüngere handelt. Die Anzahl der Charakteren ist übersichtlich und die Bücher sind auch nicht sehr lang. Dadurch entwickeln sich die Charaktere nicht sehr in die Tiefe, was allerdings angesichts der Kürze auch in Ordnung ist. Was diese Bücher alle gemeinsam haben ist die Magie und die tief verbindende Freundschaft der jugendlichen Protagonisten. Das hat mir gefallen. Das Magisterium ist angenehm zu lesen, wechseln sich doch lustige Jugendgeschichten mit spannenden Abendteuern ab. Leicht enttäuscht haben mich aber einige Logikfehler und die etwas triste Ausgestaltung des Magisteriums. Zum Beispiel: Warum fährt Calls Vater ihn überhaupt zum Eignungstest, wenn er doch sowieso nicht ins Magisterium soll? Dafür macht die Aufmachung der Reihe im One-Verlag einiges wieder gut, denn die ist mit den glitzernden und farbigen Seiten ein echter Hingucker. Sehr toll war, dass die Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde und Chaos als die Grundpfeiler der magischen Kräfte genommen wurden, weil es hier sehr viel Potential gibt.
Bewertung
Eine magische Reihe für junge Abenteurer, die mir bis auf einzelne Kleinigkeiten wirklich gut gefallen hat!
Meine Bewertung:
4/5 ♥♥♥♥

Die Reihe


im Original:
  • The Iron Trial (09.09.2014) 
  • The Copper Gauntlet (01.09.2015) 
  • The Bronze Key (30.08.2016) 
  • The Silver Mask (01.09.2017) 
  • The Enemy of Death (08.09.2018)

Wir dürfen also noch einige Zeit auf die nächsten Bände warten.


Vielen Dank an one für das Rezensionsexemplar!

Endgame - Die Auserwählten


Titel: Endgame - Die Auserwählten
Originaltitel: Endgame - The Calling
Autor: James Frey

Reihe: Band 1 der Trilogie
Seitenanzahl: 592
Erschienen: Oktober 2014
Übersetzung: Felix Darwin
Verlag: Oetinger

Genre: Jugendbuch

gelesen: November 2016


Klappentext

ENDGAME. Zwölf Meteoriten. Zwölf Spieler. Nur einer kommt durch. Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? ENDGAME wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor. Und nur seine Linie wird überleben, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird.



Zitat

S. 30



Meine Meinung

Idee
Die Idee erinnert an die Tribute von Panem, nur dass Endgame viel spannender, größer, vielfältiger und vor allem brutaler ist. Endgame ist nicht einfach "nur" ein Spiel. Endgame entscheidet über das Schicksal der Menschheit, das Schicksal der Erde.
Charaktere
Bei Endgame handelt es sich um eine komplexe Geschichte, die aus vielen verschiedenen Charakteren mit ganz eigenen und unterschiedlichen Geschichten besteht. Jeder der zwölf Spieler kämpft für seine Heimat, für die Menschen dort. Für das Überleben dieser Menschen. Die Meteoriten haben den Beginn der Spiele markiert und haben viel Zerstörung gebracht. Besonders ans Herz gewachsen ist mir dabei Sarah Alopay. Die 17-Jährige ist aus den USA und eigentlich ein ganz normales, fast schon perfektes Mädchen. Eigentlich wollte sie nie an Endgame teilnehmen, aber ihr Stamm hat sie als Spielerin bestimmt. Sie ist gut in der Schule, bei allen beliebt und hat einen tollen Freund. Dann kam Endgame dazwischen. So wie Sarah hat jeder der zwölf Spieler seine eigene Welt. Genau das hat mir auch sehr gut gefallen, denn jeder Charakter ist toll ausgearbeitet.
Umsetzung
James Frey hat es geschafft, mich zu fesseln und mich für Endgame zu begeistern. Endgame ist brutal, sodass es nicht wirklich ein Jugendbuch ist, sondern für Junge Erwachsene (ab 16 Jahren). Es fließt Blut, es werden Knochen gebrochen und manches möchte man sich lieber nicht bildlich vorstellen. Es ist ein Buch voller Action und Spannung. Im ersten Band hat Endgame gerade erst begonnen, deshalb bin ich gespannt, wie das Finale (im vermutlich dritten Band) aussieht. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Spieler und teilweise auch von Außenstehenden. Es bilden sich Allianzen, Liebesbeziehungen, aber natürlich auch Feindschaften. Eine Mischung, die weiterhin viele interessante Wendungen verspricht!
Bewertung
The Hunger Games für Fortgeschrittene. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!
Meine Bewertung:
5/5 ♥♥♥♥♥

Die Reihe

Alle Bände der Reihe sind bereits erschienen.



Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie




Titel: Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie
Autor: Ernst Peter Fischer

Seitenanzahl: 320
Erschienen: 22.08.2016
Verlag: Penguin

Genre: Sachbuch, Erwachsenenbuch
Themen: Wissenschaftler, wissenschaftliche Erkenntnisse

gelesen: November 2016 als Rezensionsexemplar




Klappentext

In seinem neuen Buch versammelt der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer die besten Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft. Ob von Galileo Galilei, Marie Curie oder Albert Einstein – es sind Weisheiten, die die Neugier für die Forscher wecken und Lust machen auf noch mehr Wissenschaft. In gewohnt unterhaltsamer und tiefsinniger Weise bringt uns Ernst Peter Fischer seine Faszination für diese Welt näher, regt dazu an, weiterzudenken und sich sein Staunen zu bewahren.


Meine Meinung

Meine Meinung
Mich hat das Buch fasziniert, da Ernst Peter Fischer es geschafft hat, in kurzen prägnanten Kapiteln wichtig bekannte und teilweise auch der Allgemeinheit unbekannte Wissenschafter vorzustellen, ohne dass es langweilig wird. Es muss aber erwähnt werden, dass eine gewisse wissenschaftliche Grundkenntnis vorhanden sein muss. Denn wer nichts mit dem Planck'schen Wirkungsquantum oder dem Bohrschen Atommodell anfangen kann, wird es möglicherweise schwer haben, alles zu verstehen. Ich konnte aber auf jeden Fall viel neues lernen und habe die Wissenschaftler genauer kennen gelernt, von denen ich vorher nicht mehr als den Namen (oder noch nicht mal den) kannte. Zu jeder Persönlichkeit gab es ein kurzes, meist sehr inspirierendes Zitat und einen kurzen Abriss über ihr Leben. Besonders wurde aber darauf eingegangen, wie wichtig es war, dass Wissenschaftler auch ihre Phantasie benutzen, kreativ sind und sich trauen, auch Vermutungen zu äußern, die sich noch nicht damals noch nicht beweisen ließen, aber die Tür zu neuen Ideen geöffnet haben. Das Buch ist perfekt für Zwischendurch zur informativen Unterhaltung und das ideale Weihnachtsgeschenk für Eltern oder Großeltern!
Meine Bewertung:
5/5 ♥♥♥♥

Vielen Dank an Penguin für das Rezensionsexemplar!

Black Blade - Die helle Flamme der Magie



Titel: Black Blade - Die helle Flamme der Magie
Originaltitel: Bright Blaze of Magic
Autor: Jennifer Estep

Reihe: Band 3 der Trilogie
Seitenanzahl: 336
Erschienen: 04.10.2016
Übersetzung: Vanessa Lamatsch
Verlag: ivi

Genre: Fantasy, Jugendbuch
Themen: Parallelwelten

gelesen: November 2016 als Rezensionsexemplar

Achtung: Band 3 einer Reihe. Zur Rezension des ersten Bandes geht es hier.

Klappentext

Aller guten Dinge sind drei - das Finale der »Black Blade«-Trilogie!
Als Diebin hat Lila Merriweather eine Begabung für drei Dinge: Erstens, sich in den Schatten zu verbergen. Zweitens, überall unbemerkt einzubrechen. Und drittens, Geheimnisse zu lüften. Diese Talente kommen ihr auch bei ihrer Arbeit als Bodyguard der Sinclair-Familie zugute - immerhin eine der mächtigsten magischen Mafiafamilien in Cloudburst Falls. Jeder weiß, dass Victor Draconi sie und die anderen Familien einkassieren will - und vorhat, jeden einzelnen Sinclair umzubringen. Doch was niemand weiß, ist, dass Lila ihm auf den Fersen ist. Auf keinen Fall wird sie zulassen, dass der Mann, der ihre Mutter getötet hat, weiteren Menschen, die ihr etwas bedeuten, Schaden zufügt. Nicht so lange es noch Häuser gibt, in die sie einbrechen kann, nicht so lange es noch Dinge gibt, die sie stehlen muss und besonders nicht so lange Devon Sinclair an ihrer Seite kämpft ...


Meine Meinung

Idee
Die Geschichte um Lila Merriweather als Leibwächterin von Devon ist noch nicht zu Ende, denn die Sinclairs, die mittlerweile auch zu ihrer Familie geworden sind, und die anderen Familien der Stadt sind immer noch in Gefahr. Victor Draconi, das Oberhaupt einer der mächtigsten Familien von Cloudburst Falls hat den heimlichen Plan, sie anzugreifen und zu vernichten. Lila weiß davon und versucht das zu verhindern.
Charaktere
Bei diesem Band ist mir besonders aufgefallen, wie toll es doch ist, eine weibliche, starke Protagonistin zu haben. Lila ist mir immer mehr ans Herz gewachsen, genauso wie mir die gesamte Sinclair-Familie immer sympathischer wird. Auch Oscar, der Pixie, der für Lila zuständig ist, möchte man am liebsten persönlich kennen lernen.
Umsetzung
Wie auch bei den Vorgängern ist es mir bei diesem Band nicht schwer gefallen, wieder in die Geschichte rein zu finden, da man als Leser sehr gut über die Handlung der letzten beiden Bände "nebenbei" informiert wird. Auch was die Spannungsbögen und die Überraschungsmomente betrifft, knüpft der dritte Band an die Reihe nahtlos an, wodurch das lesen wirklich Spaß gemacht hat. Einige Stellen haben es wirklich geschafft, mich zu berühren. Hätte ich zu dem Zeitpunkt nicht in der Bahn gesessen, wäre vielleicht die ein oder andere Träne gekommen. Und genau deshalb war der Band sogar noch etwas besser als es die ersten beiden sowieso schon waren.
Bewertung
Fiese Gegner, viel Spannung & große Emotionen - eine klare Leseempfehlung für diesen grandiosen Abschluss der Trilogie von mir!
Meine Bewertung:
5/5 ♥♥♥♥

Die Reihe



Amerikanische Cover

Die englischsprachigen Bände sind im Kensington-Verlag erschienen.


Vielen Dank an ivi für das Rezensionsexemplar!

Gefangen zwischen den Welten



Titel: Gefangen zwischen den Welten
Originaltitel: The Secret Fire
Autor: Sara Oliver

Reihe: Band 1 der Welten-Trilogie
Seitenanzahl: 416
Erschienen: 24.08.2016
Verlag: Ravensburger

Genre: Science-Fiction, Thriller, Jugendbuch
Themen: Parallelwelten

gelesen: Oktober 2016 


Klappentext

Ve kann es kaum glauben: Sie ist tatsächlich in eine andere Welt gereist - und steht ihrer Doppelgängerin gegenüber. Obwohl die Mädchen ein und dieselbe Person sind, könnten ihre Leben kaum unterschiedlicher sein ...

Für Fans von


Meine Meinung

Meine Meinung
Das Cover ist ein totaler Hingucker und der Grund, warum ich auf der Frankfurter Buchmesse am stressigen Messesamstag während einer kleinen Verschnaufpause in das Buch rein gelesen habe. Ich war mir zuerst nicht sicher, ob es etwas für mich ist. Da mit dem Slogan Auftakt einer romantischen Parallelwelt-Trilogie beworben wird. Parallelwelten klingen eigentlich ganz interessant, können aber auch schnell langweilig werden, vor allem wenn es "nur" eine Romantikgeschichte ist. Dafür konnte das Buch mich wirklich überraschen, denn meiner Meinung nach handelt es sich eher um einen Thriller, denn die romantische Liebesgeschichte ist eher schmückendes Seitenthema. Aber worum geht es eigentlich? Ves Eltern leben getrennt. Während ihre Mutter mit ihr um die Welt reist, nämlich von einem Arbeitsplatz zum nächsten, ist ihr Vater ein Wissenschaftler, der sich vor einigen Jahren in seine eigene Welt aus Formeln und Berechnungen zurück gezogen hat. In den Ferien soll sie nun ihren Vater besuchen, aber als sie an seinem neuen Wohnort ankommt, muss sie feststellen, dass er seit einigen Tagen verschwunden ist, zusammen mit seltsamen Nachrichten. Ve findet dann heraus, dass ihr Vater an Parallelwelten geforscht hat und eine Möglichkeit gefunden hat, mit der man in eine Parallelwelt reisen kann. Dabei fand ich besonders gut, dass hier das Konzept von Parallelwelten einfach erklärt wurde. Ve reist in diese Parallelwelt und trifft dort auf ihr eigenes, aber doch ganz anderes Ich und lernt eine andere Version ihres Lebens kennen - sozusagen ein was wäre wenn. Das Geheimnis um das mysteriöse Verschwinden ihres Vaters bleibt aber und die Spuren führen zu dem mächtigen Konzern TRADE, der in der Parallelwelt für viel Böses verantwortlich ist.
Mir hat die Geschichte besonders gut gefallen, weil es genau die richtige Mischung hatte. Etwas Science-Fiction, etwas Teenagerprobleme, viel Spannung und etwas Erste Liebe. An einer Stelle ist mir besonders negativ aufgefallen, dass die Lösung des "'Rätsels" doch so offensichtlich war (bezüglich des Märchenbuchs...), aber es Seiten gedauert hat, bis Ve darauf gekommen ist. An anderen Stellen konnte mich das Buch aber wirklich überraschen - Wendungen, die ich nicht geahnt hätte.
Bewertung
Kein Liebesroman, aber dafür voller Spannung!
Meine Bewertung:
4+/5 ♥♥♥♥
Über den zweiten und dritten Band konnte ich bisher leider noch nichts heraus finden.