Rezension Buch + Film || Die 5. Welle von Rick Yancey


Titel: Die 5. Welle
Originaltitel: The Fifth Wave Vol. 1
Autor: Rick Yancey

Reihe: Band 1 der Trilogie
Seitenanzahl: 480
Erschienen: 11.01.2016 (Taschenbuch)
Verlag: Goldmann
Übersetzung: Thomas Bauer

Genre: Science-Fiction, Dystopie, Jugendbuch
Themen: Aliens

gelesen: Januar 2016 als Rezensionsexemplar (TB)




Klappentext

Sie kommen, um uns auszulöschen. Jeden einzelnen von uns. Bist du bereit zu kämpfen?
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Cassie hat seit der Ankunft der Anderen fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie vor dem Tod. Aber kann sie ihm trauen? Sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ...



Zitat

S. 60


Meine Meinung

Idee
Die Idee hat mir gefallen: Plötzlich waren die Anderen da. Ihr Mutterschief ist hoch am Himmel, in sicherer Entfernung. Und sie greifen die Erde an. Jeder Angriff ist eine Welle. Die erste Welle brachte Dunkelheit, die zweite Welle Zerstörung, die dritte Welle ist eine Epidemie und die vierte Welle eine Invasion. Mit welcher fünften Welle versuchen die Anderen die Menschheit nun endgültig auszulöschen?
Charaktere
Cassie ist 16 Jahre alt und hat mir im Buch ziemlich gut gefallen. Es ist ein ganz normales Mädchen, das auch Angst hat, aber sich durch die Angriffe verändert.  Und sie ist in einen Jungen aus ihrem Jahrgang verknallt: Ben Parish. Der weiß aber nichts davon. Als die dritte Welle vorüber ist, macht Cassie sich gemeinsam mit ihrem Vater und ihrem Bruder Sammy ("Sams") auf dem Weg in ein Camp von Überlebenden. Besonders die Beziehung zwischen Cassie und ihrem Bruder hat mir gefallen, denn sie kümmert sich wirklich liebevoll um ihn. Später trifft sie auf den geheimnisvollen Evan Walker, der ihr zur Seite steht und auf dem Cover abgebildet ist.
Schreibstil
Der Schreibstil ist bei dem Buch wirklich etwas Besonderes gewesen! Locker und leicht mit einem Hauch von Humor sind die Seiten nur so dahin geflogen. Hier hat Rick Yancey alle Arbeit geleistet!
Umsetzung
Die Idee wurde toll umgesetzt. Bei dem Geschehen wurde sich nicht mit unwichtigen Dingen aufgehalten und ich hatte immer Lust weiterzulesen. Mir hat gut gefallen, dass der erste Band eine fast in sich abgeschlossene Geschichte darstellt. Ohne große Cliffhanger hat man so mit dem Auftakt auf 480 Seiten schon eine spannende Story. Trotzdem bin ich natürlich gespannt, wie es weiter geht.
Gestaltung
Das Cover der Taschenbuchausgabe (und damit auch der Filmausgabe) gefällt mir besser als das Hardcover, das aber auch nicht schlecht ist. Ich habe es euch oben rechts eingefügt. Beim Hardcover ist gelb die dominierende Farbe, was nicht wirklich zum Geschehen passt. Es zeigt ein Mädchen, das aus einem Wald kommt, wobei das dann schon wieder auf Cassie zutrifft. Der Titel "Die 5. Welle" ist passend gewählt.
Bewertung
Ein großartiges Buch! Nicht nur der Schreibstil hat mich begeistert, auch die Idee und die Umsetzung. Ich konnte es abends kaum aus der Hand legen und kann es nur jedem Dystopie-Fan empfehlen!
Meine Bewertung:
5+/5 ♥♥♥♥♥

Die Reihe


Die 5. Welle (HC & TB) | Das unendliche Meer (HC) | engl. The Last Star (noch nicht erschienen) 


Der Film


Nachdem ich in der Nacht von Montag auf Dienstag das Buch beendet habe, bin ich natürlich gleich Dienstagabend (Kino-Tag!) ins Kino. Denn was ist besser, als einen Film direkt mit seiner Phantasie vergleichen zu können? Was mir beim Film eindeutig besser gefallen hat war die Beschreibung der ersten drei Wellen. Davon sieht man auch einiges im Trailer. Besonders die Tsunamis wurden toll umgesetzt. Etwas seltsam fand ich dagegen, das im Film auch Seen über die Ufer getreten sind, was im Buch nicht so ist und wofür Erdbeben keine logischen Erklärungen sind. Auch wurden im Film ein paar Details verändert, ich ich aber gerade wichtig finde! Weiter unten erzähle ich dann davon. An manchen Stellen hat der Film etwas unbeholfen gewirkt, aber insgesamt hat er mir gut gefallen und ich kann ihn euch empfehlen.

Meine Bewertung:

3/5 ♥♥♥♥♥


Achtung, ab hier Spoiler!

Also was mir überhaupt nicht gefallen hat: Im Film gibt es die grünen Augen nicht. Ich hatte mich so auf die Umsetzung der Bomben der Außerirdischen gefreut und dann tauchen sie einfach nicht auf! Das Camp der Überlebenden, in das Cassie mit ihrem Vater und ihrem Bruder geht, heißt nicht Camp Ashpit, sondern ganz anders (es hat eigentlich keinen besonderen Namen). Hier wäre es doch ein Leichtes gewesen, dem Buch zu entsprechen. Weiterhin hab es Crisco und die Grube mit der Asche der Menschen überhaupt nicht. Außerdem haben die Soldaten Cassie zuerst in den Schulbus zusammen mit ihrem Bruder gelassen. Der hat im Film aber seinen Teddy in der Hütte vergessen und deshalb ist Cassie nochmal zurück gerannt, um ihn zu holen. In der Zwischenzeit ist aber der Bus schon weggefahren - natürlich ohne Cassie. Außerdem musste Cassie nicht unter dem Vorwand, Crisco holen zu wollen, die Hütte verlassen, in der alle Erwachsenen von den Soldaten zusammen getrieben wurden. Und den Erwachsenen wurden auch nicht die Waffen abgenommen. Im Film wird ihnen gesagt, dass die Außerirdischen Menschen übernehmen können und das man das bei Kindern schnell herausfinden könne, bei Erwachsenen aber nicht. Also sollten alle Erwachsenen in Quarantäne und aufwendig gescannt werden. Das wollten die aber nicht und haben auf die Soldaten geschossen, woraufhin die alle Erwachsenen erschossen haben. Im Buch haben die Soldaten allerdings gleich aller Erwachsenen umgebracht und ein Soldat hat Crisco erschossen und versucht, Cassie zu töten. Da hat man als Leser gleich gemerkt, das mit ihnen etwas nicht stimmt.
Im Buch hat außerdem Evan Walker auf Cassie auf dem Highway geschossen - im Film war das ein anderer Silencer und Evan hat dann diesen Silencer getötet. Ach und Evan Walker! Was soll ich sagen? Im Film wird aus den Silencern irgendein Vampirartiger Übermensch (hat mich an Twilight erinnert, wie die Vampire dort rumspringen). Zuerst sind im Film die Silencer wie Hobbyjäger dargestellt und dann als Menschen mit riesiger Kraft, die meterweit springen können. Etwas seltsam. Reznik und Dr. Pam sind im Film eine Person - eine weibliche Ärztin in Militäruniform. Die Darstellung des grünen Aufleuchtens von angeblichen Aliens durch die Scan-Brille war etwas seltsam dargestellt, das hat überhaupt nicht zum Film gebracht. Und die Szene, in der die Kinder sich den Peilsender herausschneiden und herausfinden, das sie hintergangen wurden, war schauspielerisch auch nicht die Höhe. Außerdem hat gefehlt, dass Reznik auf die Kinder geschossen hat, woraufhin die ihn erschießen. Auch die Szenen in der Militärbasis waren ziemlich anders. Im Großen und Ganzen wurde sich zwar am Buch orientiert, aber einige Dinge wurden dann doch weggelassen, wodurch ein paar Logiklücken entstehen, was eigentlich schade ist.

Vielen Dank an Goldmann für das Rezensionsexemplar!

Neuzugänge || Dezember & Januar


Hallihallo,
ich möchte euch noch meine Neuzugänge vom Dezember und vom Januar zeigen. Die Blu-Rays dürften sogar noch aus dem November sein. Aber gehen wir mal der Reihe nach durch. "Biss zum Morgengrauen" habe ich mir als Mängelexemplar gekauft. Jetzt habe ich auch endlich die gesamte Biss-Reihe komplett, um sie irgendwann nochmal zu lesen. "Zorn und Morgenröte" erreichte mich als Überraschungspost des Verlages. Die super süße und wirklich schöne Verpackung seht ihr unten. Dazu gab es eine kleine Eyeshadow-Palette, eine wirklich tolle Idee! "Stigmata" habe ich mir wiederum selbst gekauft, weil ich es auf der Buchmesse Frankfurt entdeckt habe und interessant fand. "Wir waren hier" habe ich gewonnen. "Red Rising" und der zweite Band von "Der Game Master" sind Rezensionsexemplare. So habe ich auch mal einen Anlass, den ersten Band von "Der Game Master" zu lesen, den ich aber nur als eBook habe. Weiter geht's mit dem Taschenbuch "Die 5. Welle", das ich auch als Reziexemplar erhalten habe, passend zum Kinofilm der diesen Monat erschienen ist. Ich lese es gerade :) Dann habe ich bei einem Adventskalender "Fünfzig Dinge, die du tun sollst, wenn ich tot bin" gewonnen. Leider nicht ganz so mein Genre, aber vielleicht gefällt es mir ja. Ebenfalls für ein paar Euro durfte "Saphirblau - Das offizielle Buch zum Film" bei mir einziehen. Das war eher ein Kauf, um keine Versandkosten bezahlen zu müssen (so habe ich insgesamt weniger gezahlt) und da ich Saphirblau mag, hat es sich gerade angeboten. Ebenfalls neu sind die drei Blu-Rays "twilight" (alle 5 Filme auf Blu-Ray für 12€ oder so!), "Die Bestimmung - Insurgent" in 3D (hatte ich schon meine Meinung zu geschrieben, war nicht der Hammer, aber ich habe mir schon den ersten Film gekauft und ich mag die Reihe insgesamt als Bücher) sowie "Maze Runner" (ich liebe den Film!). Neu bei mir eingezogen sind außerdem:


Ganz besonders freue ich mich auf....alles? Ich bin auf jeden Fall schon gespannt auf den Film "Maze Runner - In der Brandwüste", also die Verfilmung des zweiten Bandes :)





Motivation #03


Bildquelle: unsplash.com

Kurzrezension || Royal 5 & 6 von Valentina Fast


Ich muss zugeben, dass ich mich ziemlich auf die letzten Bände der Royal-Reihe gefreut habe. Band 5 habe ich noch im Dezember gelesen und der letzte Band, das Finale sozusagen, ist dann vor Kurzem sogleich gefolgt, als er raus kam. Da ich euch die Geschichte schon in meinen Rezensionen zu den ersten vier Bänden der Reihe vorgestellt habe, werde ich dazu nicht mehr verraten. Band 5 und 6 sollten meiner Meinung nach direkt hintereinander gelesen werden, denn sie knüpfen nahtlos aneinander an, was wieder mal ein Beispiel dafür ist, dass Royal eigentlich eine einzige große Geschichte ist, die eigentlich auch in einem einzigen oder vielleicht zwei Bänden hätte veröffentlicht werden sollen. Warum man hier eine Aufteilung auf 6 (!) Bände vorgenommen hat, ist mir schleierhaft.

Während mir der 5. Band nicht ganz so gut gefallen hat, da er gegen Ende ziemlich unspektakulär wurde (bis natürlich auf den Cliffhanger am Ende), hat das der 6. Band eindeutig wieder raus geholt. Der 6. Band war nämlich voller unerwarteter Wendungen, Offenbarungen und Verdächtigungen. Mein Highlight der Reihe! Meiner Meinung nach lohnt es sich auf jeden Fall, die Reihe zu lesen.

Leider hat die Gestaltung beim 6. Band nachgelassen. War ich noch der Meinung, dass die ersten Bände wirklich schön gestaltet sind, trifft das auf das Cover des letzten Bandes absolut nicht mehr zu. Vielleicht ist sogar die gleiche Frau abgebildet, aber der Winkel der Darstellung und das Kleid passen einfach nicht zusammen und erst Recht nicht zu Tanya. Deswegen habe ich auch ein bisschen recherchiert, denn im Buch stand, dass alle Fotos von shutterstock sind. Das Kleid ist das hier: klick (nur das Kleid, ohne Model). Die Glaskugel könnte diese hier sein: klick. Ich vermute, dass hier einfach ein normales Foto einer Frau genommen wurde, der dann das Kleid per Photoshop angezogen wurde. Das passt überhaupt nicht! So schön die ersten Cover der Reihe waren, so unpassend war das letzte.

...und es geht weiter! Noch nicht genug von Royal? Gut, denn am 03. März 2016 erscheint der Spin-off "Princess - Tag der Entscheidung" (hätte man sich denken können, oder?).

Viterra, das Königreich unter einer Glaskuppel, lässt seine royalen Kinder seit Anbeginn der Zeiten im Verborgenen aufwachsen. Das gilt nicht nur für den Prinzen, der gerade eine aufwendige Prinzessinnenwahl durchlaufen musste, sondern auch für seine Schwester Evelina, deren Prinzenwahl noch bevorsteht. Nur leider ist Evelina alles andere als eine typische Prinzessin und kein Mädchen, das sich gerne versteckt hält. Und dennoch ist es ausgerechnet ein Maskenball, der ihr den Weg in die Freiheit zeigen wird …

Klingt doch ganz nach...Selection? Aber egal, alles das Gleiche, ich freue mich einfach darauf!

Rezension || Starters - Enders von Lissa Price


Titel: Starters - Enders
Autorin: Lissa Price

Seitenanzahl: 746 (= 399 + 347)
Erschienen: 09.03.2015
Verlag: Piper
Übersetzung: Birgit Reß-Bohusch

Genre: Science-Fiction, Dystopie, Jugenbuch
Themen: Body Bank

gelesen: Januar 2016 als als Rezensionsexemplar (TB)





Klappentext

Zwei Bestseller in einem Band
Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe zahlreiche Erwachsenenleben vernichtet hat. Und in der die jungen Menschen einer scheinbar ausweglosen Armut verfallen. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters an Geld zu kommen, ist ein mysteriöses Institut, in dem sie gegen Geld ihre Körper verleihen können. Das Bewusstsein des alten Menschen übernimmt den jungen Körper für eine Zeit, um wieder jung zu sein. [...]


Erster Satz



Meine Meinung

Idee
Die Idee ist das, was mich auf diese Dilogie aufmerksam gemacht hat, denn die alten Cover waren eher unauffällig. Das Buch spielt in Amerika nach einem Krieg, der die Gesellschaft in Starters und Enders aufgeteilt hat, die Jugendlichen und die Senioren. Genau diese Gruppen haben überlebt, da sie zuerst die überlebenswichtige Impfung gegen die Sporen erhalten haben, die von den Gegnern über dem Land abgeworfen wurden. So verloren die Starters ihre Eltern und wer keine reichen Großeltern hat, lebte jetzt auf der Straße und wird von dem System der Enders unterdrückt. Und diese werden immer älter. Durch neue Möglichkeiten wurde die Lebenserwartung deutlich erhöht. Lag sie früher bei vielleicht 70 oder 80 Jahren, liegt sie jetzt bei 200 Jahren.
Charaktere
Callie Woodland ist die Protagonistin dieses Buchs. Sie muss sich zusammen mit ihrem Bruder Tyler und ihrem ehemaligen Nachbar Michael auf der Straße durchschlagen. Als sie keinen Ausweg mehr sieht, schließt sie einen Vertrag mit der Body Bank. Die Body Bank wird von einem Unternehmen namens Prime vermarktet. Prime verleiht die Körper junger Menschen mit besonderen Fähigkeiten an Enders, damit die sich für eine Zeit lang wieder jung fühlen können. Dafür erhalten die jungen "Spender" jede Menge Geld, das die meisten gut gebrauchen können, da ihnen der Krieg die Eltern genommen hat. Also wählt Callie diesen Weg, um sich aus dem Elend zu befreien. Glaubt sie jedenfalls.
Schreibstil
Das Buch ist aus der Sicht von Callie in der Vergangenheit geschrieben und, wie bei einem Jugendbuch zu erwarten, leicht verständlich. Es gibt keine technischen Ausführungen, die einen abschrecken oder im Lesefluss hindern könnten.
Umsetzung
Die Umsetzung hat mir besonders gut gefallen. Es wurde nie langweilig. Hauptsächlich fasziniert hat mich der Weltentwurf von dieser sonderbaren und futuristischen Gesellschaft nach dem Krieg, die man in allen Facetten miterlebt. Im zweiten Band haben sich allerdings ein paar kleine Logikfehler eingeschlichen. So wird bei einer Verfolgung betont, dass das verfolgende Fahrzeug die Scheinwerfer ausgeschaltet hat. Kurze Zeit später leuchten allerdings genau diese (ausgeschalteten) Scheinwerfer die Szene aus. Und dazwischen gab es keine Gelegenheit sie einzuschalten (um es mal ohne Spoiler zu formulieren). Aber diese kleinen Fehler kann man verzeihen. Dafür hat das Lesen nämlich zu viel Spaß gemacht. Kommen wir zu der Spannung: Es gibt definitiv spannende Stellen und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen, aber nicht aufgrund der Spannung, sondern weil es so interessant war. Es handelt sich nicht um ein Buch, bei dem euch der Atem stockt, aber das muss es auch gar nicht, denn es lohnt sich allein aufgrund der Frage: Wie viel ist ein Leben noch wert, das man mieten kann? Zählt der Wert eines Einzelnen? 
Gestaltung
Piper hat sich und den Lesern mit der Neugestaltung des Covers einen Gefallen getan, denn die alten Cover waren (leider) nichts Besonderes. Das war vielleicht auch ein Grund, warum ich mir die Bücher vorher nicht gekauft habe. Das neue Cover für beide Bände zusammen, wenn auch leider nur im Taschenbuch, ist genau richtig für das Buch und für mich. Weiter unten habe ich euch mal die alten Cover und die Cover in anderen Ländern eingefügt. Trotzdem bleibt noch ein kleines Manko bei der Gestaltung: Die Nutzung des Platzes. Es handelt sich um ein großformatiges Taschenbuch, aber der Text hat das Format eines kleineren Taschenbuchs. Das Ergebnis sind unschöne und ungewohnt dicke Ränder, besonders der untere Rand stört mich. Hier hätte man einfach die Schrift und den Zeilenabstand etwas vergrößern können. Aber da ich nur die Geschichte bewerte, sei das mal ein reiner Verbesserungsvorschlag. Wie bringt man zwei Bücher in einen Band? Sie wurden direkt hintereinander platziert, durch eine einzelne Seite voneinander getrennt. Dabei beginnt die Seitenzählung beim zweiten Band von Neuem.
Bewertung
Die Dilogie von Lissa Price gehört für mich jetzt zu meinen Lieblingsbüchern! Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Definitive Leseempfehlung für alle, die Dystopien lieben!
Meine Bewertung:
5/5 ♥♥♥♥♥

Bonusgeschichten

Zusätzlich zum Buch gibt es auf der Website von Piper drei kostenlose Bonusgeschichten als eBook zum Download. Die vierte Bonusgeschichte "Porträt eines Spenders" kostet 0,99€. Alle Bonusgeschichten sind 20 Seiten lang. Ich habe noch keine davon gelesen, werde es aber vielleicht noch. Über einen Klick auf die Cover gelangt ihr zu der jeweiligen Geschichte.




Andere Cover




Vielen Dank an Piper für das Rezensionsexemplar!